WEIL ICH IN JAPAN WAR
Die Ausstellung „Weil ich in Japan war“ im Zentrum für Kunst Bremen zeigt Arbeiten von 12 Künstler:innen und erforscht Japans Einfluss auf zeitgenössische Kunst.
Die Ausstellung „Weil ich in Japan war“ im Zentrum für Kunst Bremen zeigt Arbeiten von 12 Künstler:innen und erforscht Japans Einfluss auf zeitgenössische Kunst.
Die jazzahead! CLUBNIGHT findet auch in diesem Jahr mit drei Konzerten im Zentrum für Kunst statt. Moderne Jazz-Musik von internationalen und nationalen Musiker:innen.
„… waves are omnipresent“ (HYPER 2) ist ein audiovisuelles Porträt des postdigitalen Zeitalters. Mit pulsierenden Klanglandschaften zwischen Hyperpop, Electronica, Streichinstrumenten und Stimmen. Von und mit PULSE.
Das Duo Bühne Cipolla interpretiert die Geschichte von Thomas Mann über den machtgierigen und manipulativen Krüppel Cipolla als Figurentheater mit Live-Musik.
Ein Theaterstück über „gute“ Mutter-Tochter-Beziehungen, eine Reise durch Erinnerungen und zu Idealbildern unserer Gesellschaft. Von und mit feminine fabric.
Performance-Reihe für experimentelle Klang- und Musikarbeiten, die als halböffentlicher Raum für Dialoge dient. Von der Hochschule für Künste Bremen
Ein Vortrag im Rahmen der Ausstellung „gefährdet leben“ mit Historiker und Experte Lutz van Dijk über das aktuelle Gedenken der queeren NS-Opfer.
Das Bremer Namu-Ensemble spielt Kompositionen aus dem NS-Konzentrationslager in Theresienstadt und erzählt von den Schicksalen queerer Künstler:innen.
Ein Vortrag über das von nationalsozialistischer Gewalt geprägte Leben der inter* Person Adele Haas von Trans-Aktivist*in Jako Wende.
Figurentheater mit Live-Musik für Erwachsene von Bühne Cipolla: Eine berührende Liebesgeschichte, eine habgierige Abendgesellschaft und ein Milliardär. Nach einem Roman von Graham Greene.