Tomma Köhlers Arbeiten entfalten ihre Spezifik im Zusammenspiel von Körper, Objekt und Umfeld.
Selbstständig entwachsen einer persönlichen Auseinandersetzung auf Grund der ihnen eigenen Dynamik und den Reaktionen der Rezipient*innen. Partizipation und das Zusammenspiel von Aktion und Reaktion ist ein wichtiges Standbein der künstlerischen Prozesse.
Auf den ersten Blick erscheinen die Arbeiten humorvoll, bei genauerem Hinsehen offenbaren sie tiefere Ebenen und wecken widersprüchliche Emotionen.
Projekt „Zugang“ von Tomma Köhler und Julie Käßner im Pförtnerhäuschen:
Performance „performing differences“ mit Mathilda Schmidt und Michéle Leder, Februar 2024








