Aktuelles

22.06. & 23.06.: Großes Saisonfinale im Zentrum für Kunst

Um den Abschluss der ersten Spielzeit im Zentrum für Kunst und das damit einhergehende Ende der Residenzen 2023/24 zu feiern, zeigen die Künstler:innen am Samstag, den 22. Juni und Sonntag, den 23. Juni 2024 ihr Können und Schaffen kostenlos in einem abwechslungsreichen Programm, bei dem für alle Geschmäcker etwas dabei ist: Tanz, Theater, Musik und Bildende Kunst sind an diesen zwei Tagen auf den gesamten 5500qm des Gebäudes erlebbar. Die sonst privaten Ateliers im 1. OG sind geöffnet und stündlich finden kurze Shows sowie Performance im Innen- und Außenbereich des Gebäudes statt. Auch Bürgermeister und Kultursenator Dr. Andreas Bovenschulte wird dieses besondere Festwochenende im Tabakquartier mit einem Grußwort würdigen.

Zum ausführlichen Programm: hier

Residenzen für die Spielzeit 2024/25 vergeben

Es waren keine leichten Entscheidungen, aus den insgesamt 49 Einreichungen fünf Bewerbungen auszuwählen, die eine einjährige Residenz am Zentrum für Kunst in Bremen erhalten. Doch nach intensivem Austausch haben sich die Fachjurys für drei musizierende Ensembles und zwei darstellende Kollektive aus Bremen entschieden: Das Bremer Barockorchester mit Los Temperamentos, das franz ensemble, das Kindertheaterkollektiv Ka2OH, das Ensemble New Babylon sowie das TanzKollektivBremen bekommen mit einer Residenz am Zentrum für Kunst für die Spielzeit 2024/25 vom Senator für Kultur Bremen durch eine kulturfachliche, räumliche und infrastrukturelle Unterstützung jeweils eine Förderung von rund 40.000 Euro für die Entwicklung von zwei neuen künstlerischen Produktionen.

Ausführliche Informationen auf der Seite der Senatspressestelle.

Los Temperamentos, Foto: Marco Moog
Ka2OH
TheaterKollektivBremen, Foto: Ralf Kokemüller
franz ensemble, Foto: Foto Ervis Zikal
16 männliche und weibliche Musiker stehen auf einer Brücke mit einem Hochhaus im Hintergrund. Alle blicken in die Kamera.
Ensemble New Babylon, Foto: Jacob Adolphi


Willkommen

Links der Weser, zehn Minuten von Bremens Altstadt entfernt, ist im Stadtteil Woltmershausen das Zentrum für Kunst entstanden, ein Ort für spartenübergreifendes Schaffen. Eine frühere Fabrikhalle im Tabakquartier, die der Senator für Kultur als Referat betreibt, bietet Freiräume für darstellende und bildende Künstler:innen sowie für kooperativ gestimmte Musiker:innen. Professionelle Produktionsbedingungen und interdisziplinärer Austausch fügen sich an dieser atmosphärisch faszinierenden Stätte zu einem inspirierenden Möglichkeitsraum für Kulturschaffende. Hier geht es zum Spielplan.

Belebt und beseelt wird eine Fläche von insgesamt 5500 Quadratmetern: große Probenräume, attraktive Ateliers, einladende Gemeinschaftsflächen. Bespielt wird dieses kreative und soziale Experimentierfeld von Künstler:innen, die den kreativen Geist und die Infrastruktur des Zentrums für Kunst im Rahmen von ein- bis dreijährigen Residenzen und Stipendien nutzen.

Auf drei großzügige Etagen verteilen sich zwei Theatersäle samt Backstage-Bereich, 20 Ateliers, ein Studio für professionelle Video- und Audioproduktion sowie Räume für Proben, Ausstellungen und Austausch, Büro, Fundus sowie veranstaltungsbegleitende Gastronomie.

Das Zentrum für Kunst bündelt die Eigenarten von Bremens Freier Kunstszene und unterstreicht zugleich deren überregionalen Qualitätsanspruch. Zu besichtigen sind Entfaltungsspielräume über Genregrenzen hinweg, kreative Suchbewegungen, schöpferisch grundierter Gemeinsinn. Mit dem Prinzip, dass Proben und Skizzen in Präsentationen münden. Was vor Ort produziert wird, kommt dort auch zur Aufführung und Ausstellung.


Buchungsanfragen

Die Räumlichkeiten können auch extern auf Anfrage und je nach Kapazität angemietet werden. Insbesondere die Nutzung durch professionelle Bremer Kulturakteur:innen außerhalb der Residenzen ist erwünscht. Interessiert? Schreiben Sie eine E-Mail an uns.

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