VERANSTALTUNGS-ÜBERSICHT

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Ausstellung: gefährdet leben

Die Ausstellung zeigt die Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus (1933–1945). Sie macht Ausgrenzung und Verfolgung sichtbar, zeigt aber auch, wie queere Menschen trotz großer Gefahren Handlungsspielräume nutzten. Mit neuem, bisher unveröffentlichtem Material wird deutlich, wie viele Leben zerstört wurden und wie Menschen dennoch versuchten, sich zu behaupten.

Eine Ausstellung der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld.
Veranstalter: Landeszentrale für politische Bildung Bremen, Erinnern für die Zukunft e.V., Zentrum für Kunst, Rat&Tat – Zentrum für queeres Leben e.V.

Öffnungszeiten: jeden Mi., 13-19 Uhr  /  Do-So., jeweils 16-19 Uhr
Eintritt frei

Ort: bremen

Ausstellung: gefährdet leben

Verknäulen. Über Angstmut.

Das performative Stück für Menschen ab 12 Jahren erforscht Angst spielerisch und assoziativ. Statt sie zu vermeiden, lädt es dazu ein, ihr gemeinsam zu begegnen und kollektive Umgangsweisen zu entdecken.

Unter einem Stoff erschaffen die Performerinnen Lena Neckel und Stina Hinrichs ein wandelbares Angstwesen. Tanz, Akrobatik und physisches Theater verbinden sich zu einer eindrucksvollen, lebendigen Skulptur.
Begleitet von einer Klanglandschaft der Soundkünstlerin Esther Adams, in der Menschen von ihren Ängsten erzählen, zeigt das Angstknäuel viele Facetten – bedrohlich wie zart. So entsteht ein empowerndes Stück über Angst, das Austausch ermöglicht und Mut macht.

Solidarischer Eintritt: 18,-/ 12,-/ 6,- Euro

Ort: bremen

Verknäulen. Über Angstmut.

Vortrag: „Ich möchte so gern mein Leben in die Welt schreien“

Als inter* Person war Adele Haas im Nationalsozialismus massiver Gewalt ausgesetzt, da sie nicht den konstruierten Normen von „männlich“ oder „weiblich“ entsprach.

In seinem Vortrag stellt Jako Wende ihr Leben vor, basierend auf umfangreicher Archivforschung sowie Gesprächen mit Verwandten und Nachbar:innen. Ziel des Vortrags ist es, Adele Haas’ Leben sichtbar zu machen.
Von und mit Jako Wende, Trans-Aktivis*tin moderiert von Christian Linker, Rat&Tat-Zentrum für queeres Leben e.V.

Altersempfehlung: 16 Jahre+
**ACHTUNG TRIGGERWARNUNG**: Interfeindlichkeit, Sexualisierte Gewalt, Folter (wird an entsprechenden Stellen angekündigt)

Eintritt frei

Ort: bremen

Vortrag: „Ich möchte so gern mein Leben in die Welt schreien“

Vortrag: „Ich möchte so gern mein Leben in die Welt schreien“

Als inter* Person war Adele Haas im Nationalsozialismus massiver Gewalt ausgesetzt, da sie nicht den konstruierten Normen von „männlich“ oder „weiblich“ entsprach.

In seinem Vortrag stellt Jako Wende ihr Leben vor, basierend auf umfangreicher Archivforschung sowie Gesprächen mit Verwandten und Nachbar:innen. Ziel des Vortrags ist es, Adele Haas’ Leben sichtbar zu machen.
Von und mit Jako Wende, Trans-Aktivis*tin moderiert von Christian Linker, Rat&Tat-Zentrum für queeres Leben e.V.

Altersempfehlung: 16 Jahre+
**ACHTUNG TRIGGERWARNUNG**: Interfeindlichkeit, Sexualisierte Gewalt, Folter (wird an entsprechenden Stellen angekündigt)

Eintritt frei

Ort: bremen

Vortrag: „Ich möchte so gern mein Leben in die Welt schreien“

Counterparts

Gibt es nur eine Welt? Der Philosoph David Lewis meinte: nein – es gibt unendlich viele. Alles, was möglich ist, passiert irgendwo in einer anderen Welt. Nur reisen kann man laut Theorie nicht zwischen ihnen, denn sie sind nicht miteinander verbunden.

Oder doch? In dieser Inszenierung findet das Ensemble des AMS-Theaters mit improvisiertem Theater Wege zwischen den Welten. Das Publikum ist eingeladen mitzukommen, andere mögliche Welten zu entdecken und dort den eigenen Counterparts zu begegnen – Versionen von uns selbst, die ähnlich sind, aber irgendwie ganz anders.

Mit Jana Knösel, Franziska Pauli, Tobias Sailer und Tarja Spiekermann.
Musik: Daniel Meyer

Solidarischer Eintritt: 20,-/15,-/ 10,- Euro

Ort: bremen

Counterparts

Counterparts

Gibt es nur eine Welt? Der Philosoph David Lewis meinte: nein – es gibt unendlich viele. Alles, was möglich ist, passiert irgendwo in einer anderen Welt. Nur reisen kann man laut Theorie nicht zwischen ihnen, denn sie sind nicht miteinander verbunden.

Oder doch? In dieser Inszenierung findet das Ensemble des AMS-Theaters mit improvisiertem Theater Wege zwischen den Welten. Das Publikum ist eingeladen mitzukommen, andere mögliche Welten zu entdecken und dort den eigenen Counterparts zu begegnen – Versionen von uns selbst, die ähnlich sind, aber irgendwie ganz anders.

Mit Jana Knösel, Franziska Pauli, Tobias Sailer und Tarja Spiekermann.
Musik: Daniel Meyer

Solidarischer Eintritt: 20,-/15,-/ 10,- Euro

Ort: bremen

Counterparts

modular monday#7

Plattform für für Klang- und Musikexperimente von der Hochschule für Künste Bremen in einem halb-öffentlichen Raum mit der Möglichkeit zum Austausch.

Solidarischer Eintritt: 10,-/ 5,- Euro

Ort: bremen

modular monday#7

Vortrag: Wo stehen wir im Gedenken an queere NS-Opfer?

Ein Vortrag im Rahmen der „Ausstellung „gefährdet leben – Queere Menschen 1933-1945“ mit Historiker und Experte Lutz van Dijk über das aktuelle Gedenken der queeren NS-Opfer.

Eintritt frei

Ort: bremen

Vortrag: Wo stehen wir im Gedenken an queere NS-Opfer?

„Ich wandre durch Theresienstadt“

Konzert

In den Jahren 1940 -1945 waren im Konzentrationslager Theresienstadt ein Großteil der im tschechischen Raum berühmten jüdischen Komponist*innen und Musiker*innen interniert. Fast alle wurden in Auschwitz ermordet. Die Komponist*innen und ihre Kompositionen wurden während des Krieges als Propaganda für das Vorzeige-KZ Theresienstadt missbraucht und später für lange Zeit vergessen. Dieses moderierte Konzert gibt den wertvollen Werken dieser Komponist*innen eine Bühne.

Mit dem Namu-Ensemble.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Wanderausstellung „gefährdet leben – Queere Menschen 1933-1945“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld.
Eintritt frei.

Eintritt frei

Ort: bremen

„Ich wandre durch Theresienstadt“

„Ich wandre durch Theresienstadt“

Konzert

In den Jahren 1940 -1945 waren im Konzentrationslager Theresienstadt ein Großteil der im tschechischen Raum berühmten jüdischen Komponist*innen und Musiker*innen interniert. Fast alle wurden in Auschwitz ermordet. Die Komponist*innen und ihre Kompositionen wurden während des Krieges als Propaganda für das Vorzeige-KZ Theresienstadt missbraucht und später für lange Zeit vergessen. Dieses moderierte Konzert gibt den wertvollen Werken dieser Komponist*innen eine Bühne.

Mit dem Namu-Ensemble.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Wanderausstellung „gefährdet leben – Queere Menschen 1933-1945“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld.
Eintritt frei.

Eintritt frei

Ort: bremen

„Ich wandre durch Theresienstadt“

Dr. Fischer aus Genf oder die Bomben-Party

Figurentheater mit Live-Musik für Erwachsene

Die Abendgesellschaften des exzentrischen Schweizer Milliardärs Dr. Fischer sind legendär: Seine Gäste ertragen menschenverachtende Scherze und makabre Spiele, gelockt von kostbaren Geschenken. Fischers Tochter Anna hat sich von ihm losgesagt und verachtet die dekadente Welt des Vaters. Als sie heiraten will, drängt ihr Verlobter jedoch darauf, den Vater zu informieren. Graham Greenes Roman von 1980 verbindet eine bissige Satire auf menschliche Habgier mit einer berührenden Liebesgeschichte.

Von und mit Bühne Cipolla nach dem Roman von Graham Greene.

Eintritt: 24,-/ 15,- Euro

Ort: bremen

Dr. Fischer aus Genf oder die Bomben-Party

Du hast mich zu lieben

Eine Tochter begibt sich auf eine emotionale Forschungsreise durch die eigenen Erinnerungen und gesellschaftlichen Idealbilder einer „guten“ Mutter-Tochter-Beziehung.

Von und mit feminine fabric.

Solidarischer Eintritt: 20,-/ 15,-/ 10,- Euro

Ort: bremen

Du hast mich zu lieben

Du hast mich zu lieben

Eine Tochter begibt sich auf eine emotionale Forschungsreise durch die eigenen Erinnerungen und gesellschaftlichen Idealbilder einer „guten“ Mutter-Tochter-Beziehung.

Von und mit feminine fabric.

Solidarischer Eintritt: 20,-/ 15,-/ 10,- Euro

Ort: bremen

Du hast mich zu lieben

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