VERGANGENE VERANSTALTUNGEN
Spielzeit #2: 2024/25
März
Sa., 22.03., 20 Uhr | PREMIERE
So., 23.03., 18 UHR
Konzert
ELECTRONIC INSTRUMENTS
Das Ensemble New Babylon feiert die Uraufführung von drei Auftragskompositionen, bei denen die Verbindungen zwischen Elektroakustik, KI und analogem Instrumentarium im Mittelpunkt stehen.
Solidarischer Eintritt: 20,-/ 15,-/ 10,- Euro/ Frei unter 18 Jahren
Ein speziell für das Zentrum für Kunst konzipiertes, elektroakustisches Konzert. Die im Zentrum für Kunst vorhandene Bühnentechnik sowie die großzügigen Räumlichkeiten mit ihrer speziellen Akustik bieten einzigartige Möglichkeiten, diese klanglich und auch visuell zu bespielen. Ensemble New Babylon erteilte 3 Kompositionsaufträge an die Komponist:innen Maria Pelekanou (*1983), Kilian Schwoon (*1972) und Christoph Ogiermann (*1967), die sich intensiv mit der Verbindung zwischen Elektroakustik, KI und analogem Instrumentarium beschäftigen. Hierfür wurde mit den drei Komponist:innen grundlegend und ausführlich über mehrere Monate verschiedenste Möglichkeiten ausgelotet und die Kompositionen im gegenseitigen künstlerischen Austausch gemeinsam entwickelt.
Kilian Schwoon arbeitet hierfür mit einem Sextett des Ensembles New Babylon im Zusammenspiel mit Künstlicher Intelligenz und zwei Stereolautsprechern. Christoph Ogiermann arbeitet mit 8 Musiker:innen des Ensembles und 8 Lautsprechern sowie Videoprojektion und bezieht sich hierbei auf ein Werk von Georg Friedrich Händel. Bei Maria Pelekanous Werk werden bis zu 6 Musiker:innen des Ensembles, vor allem Bassinstrumente, mit ihr performen.
Konzertprogramm
Christoph Ogiermann (*1967): Auftragswerk (2024/25) für Flöte, Oboe, Klarinette, Klavier, Schlagzeug, Violine, Viola, Kontrabass, Zuspiel und Video
Kilian Schwoon (*1972): Auftragswerk (2024/25) für Flöte, Oboe, Klarinette, Keyboard, Violine, Viola und Live-Elektronik
Maria Pelekanou (*1983): Auftragswerk (2024/25) für 6 Instrumente und Live-Elektronik

Do., 20.03., 20 Uhr
Sa., 22.03., 18:30 Uhr
Performance
YOUNG PROFESSIONALS
In dieser Expanded-Cinema-Installation positioniert sich Alex Beriault selbst als Subjekt, während ein Live-Soundtrack von Lisl Lindeque und Timon Gummich komponiert wird.
Im Rahmen des 10. Filmfest Bremen.
Eintritt: 9,- Euro/ Frei mit Filmfest-Pass
„Young Professionals“ ist eine Expanded-Cinema-Installation, die Live- und Videoperformance mit improvisiertem, elektronischem Sound kombiniert. In der Arbeit positioniert Alex Beriault sich selbst als Subjekt, während ein Live-Soundtrack von den Bremer Sound Künstlern Liesl Lindeque und Timon Gummich komponiert wird. Die gesamte Performance besteht aus drei Hauptabschnitten, in denen Klang und Bewegung in einen ständigen Dialog treten.
Sa., 22.03., 17 Uhr
Führung
Ausstellung zum 10. filmfest Bremen
mit der Präsentation „Phantom Limb“ von Alex Beriault, der Installation „Tage im Winter von Carsten Fuhrmann und 6 Super-8-Filmen des Filmbüros Bremen, anlässlich des 60jährigen Jubiläums des Super-8-Films.
MEHR INFORMATIONEN ZUR AUSSTELLUNG
Das filmfest Bremen präsentiert im Zentrum für Kunst eine Ausstellung, die Kunstwerke von der kanadischen Multimedia-Künstlerin Alex Beriault, dem Freiburger Dozenten Carsten Fuhrmann und sechs Super-8-Filmen aus der Geschichte des Filmbüros Bremen präsentiert.
Öffnungszeiten
Do., 20.03., 18–22 Uhr
Fr., 21.03., 16–19 Uhr
Sa., 22.03., 16–22 Uhr
So., 23.03., 16–18 Uhr
Eintritt frei
Im Mittelpunkt der Präsentation Phantom Limb, stehen das Video Birth Proof sowie eine Foto-Installation mit Xerox-Abzügen aus ihrer Performance Young Professionals. Ein zentrales Objekt in Young Professionals ist ein Fotokopierer/Drucker, den die kanadische Künstlerin in ein performatives Werkzeug verwandelt. Er erzeugt surreale, verzerrte Bilder als Nebenprodukt ihrer Performance. Während sie ihren Körper durch das scannende Licht der Maschine bewegt, entstehen fließende, abstrakte Verzerrungen – eine beinahe andere weltliche Serie von Fotokopien, die die Grenze zwischen Standbild und bewegtem Bild verwischen.
In Birth Proof setzt Beriault Licht auf skulpturale Weise ein, um eine menschliche Form auf verstörende, fast klinische Weise zu verformen. Das Licht tastet den Körper mit einer zugleich sanften und unheimlichen Qualität ab, beleuchtet ihn und verzerrt seine Konturen in einer undefinierten, allumfassenden Dunkelheit – einem Raum ohne Schwerkraft und Orientierung.
Die Video-Installation TAGE IM WINTER ist eine fiktive Rekonstruktion eines wahren Ereignisses. Zwischen Individualisierung und Vereinzelung, Freitod oder Selbstmord.
von kollektiv soziales geräusch (2021-24).
Die assoziativen Environments/ Bilder aus Lebenssituationen und Erinnerungen des Protagonisten ermöglichen den Zuschauenden die kognitiven Inhalte emotional zu greifen. Die auditive Ebene ist eine Assemblage aus der Gedanken-Stimme, Kommentare von Fachpersonen und einer Komposition für Mezzosopran, Bass-Bariton, Atemchor und Musique concrète.
Das Thema Suizid hat eine große gesellschaftliche Relevanz. Durch die Darstellung der psychischen, sozialen und wirtschaftlichen Faktoren kann TAGE IM WINTER aufklären und Vorurteile abbauen. Die Installation kann dazu beitragen die Komplexität des Themas zu verdeutlichen.
TAGE IM WINTER kann einen Beitrag leisten zum gesellschaftlichen Diskurs über individuellen Freiheit der Selbstbestimmung und deren Schattenseite -der Vereinsamung und den Ausstellungsbesucher:innen ermöglichen sich im Spannungsfeld Freitod/Selbstmord zu bewegen.
Steht es jedem Menschen zu das Ende seines Leben selbst zu bestimmen?
Oder tragen wir eine individuelle Verantwortung für die Gesellschaft?
Wie bewusst nehmen wir gesellschaftliche Verantwortung für das Individuum war?
Die Video-Installation kann zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen beitragen, indem sie zeigt, dass suizidale Gedanken ein Symptom von psychischen Erkrankungen sind. Dies kann dazu führen, dass Betroffene weniger Angst haben, über ihre Probleme zu sprechen und Hilfe suchen, was wiederum ihre Chancen auf Genesung erhöht.
Die Tagebucheintragungen und Gedanken sind fiktiv/ literarisch nachgezeichnet. Dank der Unterstützung durch medizinische Beratung gibt es eine fachliche Grundlage für die soziologisch-künstlerische Video-Installation.
Vor 60 Jahren kam Super-8 auf den Markt und machte es erstmals auch für ambitionierte Laien möglich, erschwinglich, Filmaufnahmen zu erstellen. Wir freuen uns, dass das Schmalfilm-Format sechs Jahrzehnte später Kultstatus genießt und sich der Bremer Super-8 Abend seit bereits 21 Jahren bei Filmschaffenden und Publikum ungebrochener Beliebtheit erfreut.
Dieser Loop enthält sechs Filme, die im Rahmen unterschiedlicher Super-8 Abende vom Filmbüro entstanden. Manche von ihnen wurden mit Text, Musik oder Dialog nachvertont, bei anderen wurde der Soundtrack live im Kino aufgenommen. Sie alle haben gemeinsam, dass auf der Bildebene keine Nachbearbeitung und kein Schnitt außerhalb der Kamera stattfand. Ein analoges Experiment in digitalen Zeiten und eine Hommage an den Charme von Super-8.
Die Geburt der Space Anacondas
von Ubeyde Cimen und Ina Schenker
Ein Paar rote Schuhe kann alles verändern.
Eingang 13c
von Julian Elbers und Donka Dimova
Viele Wege führen zum Glück,
aber keiner an der Bürokratie vorbei.
The Cursed Cursor
von Dirk Osmers & Henning van Lil
“Wo bin ich – und was mache ich eigentlich hier?” fragt sich der Protagonist dieser unruhigen Reise, auf der die Grenzen zwischen Rachefeldzug, Verkettung unglücklicher Umstände und geistigem Unvermögen bis ins Unkenntliche verschwimmen.
The Bug
von Daniel Meißner
Als der unsichere Lukas sich von einem Freund überreden lässt, endlich die Frau seiner Träume anzusprechen, glaubt er, nur ein weiteres Mal versagt zu haben…
Duke
von Clara Bausch
Der einsame Cowboy hat noch lange nicht ausgedient – oder doch?
Aufzeichnungen eines Ausflugs
von Malte Servaty, Paula Britt, Nele Haland
Eis am Stiel und der vielleicht letzte schöne Tag.
Gesamtlänge Loop: ca. 18 Minuten


Do., 13.03., 20 Uhr | PREMIERE
Fr., 14.03., 20 Uhr
Sa., 15.03., 20 Uhr
Tanzperformance
BAILE
Professionelle Tänzer:innen und Publikum kommen bei dieser neuen Produktion zusammen und teilen sich die Bühne. Inspiriert vom „Baile Funk“ (Favela Funk) aus Brasilien erprobt das TanzKollektivBremen, was es heißt, einen Tanzball mit allen zu feiern.
Solidarischer Eintritt: 18,-/ 14,-/ 10,- Euro
BAILE möchte die Grenzen zwischen Publikum und Performenden auflösen und alle zum Tanzen bringen.
Grundlage des Zusammenkommens ist der Baile Funk, ein Tanz, der in den Favelas Brasiliens entstanden ist. Die Tänzerin Magali Sander Fett hat in Recherchen mit den Baile Funk-Erfahrenen Yago Morais und Héricles Garcia aus Brasilien diesen Tanzstil erlernt und möchte nun gemeinsam mit ihnen den Tanz nach Bremen bringen.
Der Tanzstil ist Ausdruck des Versuchs, eine kollektive, selbstbestimmte Identität in der Bewegungssprache zu (er-) finden.
BAILE lädt zum Tanz und fragt gleichzeitig: Wie können Performerinnen und Publikum auf der Bühne zusammenkommen und mit unterschiedlichen Herkünften und Erfahrungen gemeinsam an einem Stück arbeiten?
Die Choreografien des Baile Funk, die Passinhos, bilden die Grundlage für alle: Tänzer:innen und DJ erforschen die choreografische und musikalische Struktur des Tanzes. Sie ergänzen, und transformieren ihn mit eigenem Bewegungs- und Soundvokabular.
BAILE wird zum Ball für alle, ob mit oder ohne Tanzerfahrung.
Konzept / Choreografie: Magali Sander Fett
Performance: Héricles Garcia, Neus Ledesma Vidal, Yago Morais, Miriam Röder, Magali Sander Fett, Frauke Scharf
Dramaturgie: Judith Strodtkötter
Produktionsassistenz: Jennifer Schecker
Outside Eye: Yolanda Morales
Sounddesign: iona w., Carlos Rico
Bühnenbild / Video: Till Botterweck
Lichtdesign: Jürgen Kääriäinen
Kostüme: Katja Fritzsche
Live Kamera: Lio Klose, Can Klose
Projektmanagement: Ulrike Osten
Fotos: Marianne Menke
Eine Produktion von TanzKollektivBremen im Rahmen der Residenz im Zentrum für Kunst, gefördert vom Senator für Kultur und der Karin und Uwe Hollweg Stiftung.

Foto: Marianne Menke
Sa., 08.03., 11 Uhr & 15 Uhr
Mitmach-Konzert ab 8 Jahren
Ferngesteuert
Die Cellist:innen Dr. Loopinsky & Cellouse geben die Kontrolle an das junge Publikum ab 8 Jahren ab und spielen, was dort entschieden wird.
Von und mit Lynda & Matthias Boutros
Eintritt: 10,-/ 5,- Euro
„FERNGESTEUERT“ – ein interaktives Mitmachkonzert für Kinder im Grundschulalter – bietet ein einzigartiges Musikerlebnis, das die Kinder selbst bestimmen! Auf der Bühne treffen die jungen Zuschauerinnen auf die beiden Cellistinnen Dr. Loopinsky und Cellouse. Während Dr. Loopinsky per Elektronik und demokratischer Abstimmung zu einem „ferngesteuerten“ Klangwunder wird, können die Kinder auch Cellouse mittels Gesten und Dirigieren beeinflussen und ihre Musik in neue Richtungen lenken.
Die Kinder gestalten das Konzert durch ihre selbstbestimmten Entscheidungen aktiv mit: Sie wählen, wie Dr. Loopinsky und Cellouse spielen sollen, welche Rhythmen, Klänge und Effekte erklingen. Gemeinsam bestimmen sie, ob Dr. Loopinsky wie ein Schlagzeug klingt oder eine ruhige Melodie erklingen lässt, während Cellouse auf die gestischen Kommandos der Kinder reagiert.
Diese demokratische Mitgestaltung vermittelt den jungen Zuschauerinnen die Kraft gemeinsamer Entscheidungen und zeigt, wie Musik beeinflusst werden kann.
„FERNGESTEUERT“ verbindet auf humorvolle Weise klassische und moderne Musik und zeigt, wie Technik und Tradition aufeinander treffen. Dr. Loopinsky und Cellouse lassen durch unterschiedliche Spielweisen, Improvisation und gemeinsame Interaktion mit dem Publikum ein dynamisches Konzert entstehen, das die musikalische Vielfalt des Cellos neu entdecken lässt. Hier lernen die Kinder, wie Musik durch Zusammenarbeit entsteht, und erleben, wie kreativ und lebendig Musik durch ihre Beteiligung wird.
Ein Konzert, das in einer digitalen Welt zum selbstbestimmten Mitmachen einlädt und die jungen Zuschauerinnen durch kollektive Kreativität mitten ins Geschehen versetzt!

Foto: Marianne Menke
Mo., 03.03., 9-17 UHR
6. Bremer Armutskonferenz
Armuts- und Klimakrise in Bremen
Austausch über die Verschärfung lokaler Armuts- und Gesundheitsrisiken durch die Klimakrise und Diskussion möglicher (politischer) Maßnahmen.
Eintritt frei
Veranstalter: Initiativkreis Bremer Armutskonferenz
Die Bremer Stadtgesellschaft wird immer unumgänglicher durch verschärfte materielle Ungleichheiten und vielfältige Lebensweisen herausgefordert. Nicht allein die große Zahl der Menschen mit Armutserfahrung und wenig Geld kämpfen mit steigenden Lebensmittel- und Energiepreisen sowie hohen Mieten. Bis hinein in die Mittelschicht ist der finanzielle Druck noch spürbarer geworden. Immer konkreter zeigt sich, dass die Folgen der schon lange absehbaren Klimakrise die bestehenden Armuts- und Gesundheitsrisiken weiter verschärfen. Gerade die Wohnquartiere, in denen viele Menschen mit wenig Geld leben, sind auch in Bremen durch hohe Versiegelung und schlecht gedämmte Gebäude gekennzeichnet: Sie sind im Sommer zu heiß und im Winter kalt, viele verursachen hohe Energiekosten. Die Folgen der Klimakrise treffen besonders diejenigen, die am wenigsten zum Klimawandel beigetragen haben.
Eine integrierte, vorausschauende Klimapolitik in Bremen ist daher ein aktiver Beitrag zur Armutsprävention und Armutsreduzierung. Wir wollen auf dieser Konferenz diskutieren, wie Menschen mit wenig Geld konkret durch die Klimakrise betroffen sind? Und welche (strukturellen) Schutzmaßnahmen hier in Bremen erforderlich sind und (lokal) umgesetzt werden können. Es darf nicht vom Geldbeutel abhängen, ob Umstiege zu einer gesunden, ökologischen Ernährung oder zu klimaneutralen Technologien überhaupt möglich sind. Für eine nachhaltigere Lebensweise sind außerdem geteilte, öffentliche Infrastruktur erforderlich (Verkehr, Wohnungsbau, Energienetze, Gesundheit, Bildung). Dazu bedarf es einer Umverteilung von „Oben hin zur Allgemeinheit“.

Sa., 01.03., 16 Uhr
Theater-Live-Hörspiel ab 8 Jahren
Aaloise und die supermafiöse Glasaalmafia
Die Aale Aaloise und Caali und der Stichling Stichly freunden sich an. Eines Tages ist Caali verschwunden! Aaloise und Stichly begeben sich auf Spurensuche und decken illegalen Handel mit Aal-Jungtieren auf.
Von und mit Rebecca Junghans, Pia Kröll, Katherina Sattler.
Eintritt: 10,-/ 5,- Euro
Schulvorstellungen am 27.02. & 28.02, 10 Uhr.
Anfragen an info@rebecca-junghans.de
Eintritt: 5,- Euro/ Kind, Begleitpersonen frei
True Crime an der Weser! Tauche ein in die Geschichte der Fisch-Kinder Aaloise, Caali und Stichly. Eben waren die beiden Aal-Kinder Aaloise und Caali noch mit ihrem Schwarm unterwegs – aber eines Tages verschwindet Caali! Zusammen mit dem ganzen Aal-Kinder-Schwarm! Aaloise und der dreistachlige Stichling Stichly folgen den Spuren und begeben sich auf eine abenteuerliche Reise von Frankreich bis Norddeutschland, überwinden Wasserkraftwerke und befragen Zeug*innen wie einen Hipster-Lachs, freundliche Rotfedern und einen eleganten Wasservogel, gelangen schließlich in die Weser und nehmen es mit der internationalen Glasaal-Mafia auf. Showdown am Flughafen Bremen!
Der europäische Aal muss im Lauf seines Lebens eine mehrere tausend Kilometer lange Wanderung machen, deshalb verwandelt sich ein Aal vier Mal in seinem Leben. Aal-Kinder nennt man auch Glasaale, weil sie ganz durchsichtig sind. Es gibt Verbrecher-Banden, die diese Glasaale illegal fangen und schmuggeln. Damit können sie viel Geld verdienen – sogar mehr als mit anderen Verbrechen!
„Aaloise und die supermafiöse Glasaalmafia“ ist ein fesselndes Theater-Live-Hörspiel für alle Kinder ab 8 Jahren und ihre Familien. Kommt mit uns auf diese spannende Detektiv- und Abenteuerreise voller Humor und Überraschungen, während Aaloise und ihre Freunde versuchen, das Verbrechen aufzudecken!
Sei dabei, wenn wir gemeinsam die Geheimnisse der wilden Unterwasserwelt entdecken! Denn Fische sind echt krass!
Künstlerische Leitung & Spiel: Rebecca Junghans, Pia Kröll, Katherina Sattler
Konzept & Text: Pia Kröll
Bühne & Kostüm: Rebecca Junghans, Katherina Sattler


Februar
Fr., 21.02., 20 Uhr
Figurentheater für Erwachsene mit Live-Musik
Bestie Mensch
Eine Dreiecksbeziehung zwischen dem Eisenbahner Roubaud, seiner Frau Severine und deren Geliebten Jacques Lantier, die schließlich zu einem Mord führt, nach einer Romanvorlage von Émile Zola.
Von und mit Bühne Cipolla
Eintritt: 24,-/ 15,- Euro
„Auch wenn man noch bessere Maschinen erfindet, wilde Tiere wird es immer geben.“
Der große französische Schriftsteller Émile Zola beschreibt in seinem 1890 erschienenen Kriminalroman „La Bête Humaine“ in seiner aufrüttelnden, bildgewaltigen Sprache ein beklemmend aktuelles Phänomen: den Mangel an Empathie und die zunehmende soziale Kälte in der Gesellschaft.
Der Eisenbahner Roubaud, seine Frau Severine und deren Geliebter Jacques Lantier geraten bei ihrem verzweifelten Kampf um ein bisschen privates Glück und soziale Anerkennung in einen Strudel aus Leidenschaft, Eifersucht und Raserei und schrecken selbst vor Mord nicht zurück.
Die Industrialisierung Westeuropas – von Zola anhand des rasant zunehmenden Eisenbahnverkehrs geschildert – konfrontierte seinerzeit die Gesellschaft mit den gleichen Fragen, vor die wir Menschen des digitalen Zeitalters gestellt sind: Wohin führt unsere Technik-Hörigkeit? Wie kommunizieren wir miteinander? Hören wir einander überhaupt noch zu? Sind moralische Selbstverständlichkeiten wie Toleranz, Mitgefühl, Solidarität zu Fremdwörtern geworden?
Regie, Bühne, Spielfassung: Sebastian Kautz
Komposition, Sounddesign: Gero John
Figurenbau, Kostüme: Melanie Kuhl
Lichtdesign: Frank Barufke, Harry Grossmann, Sebastian Kautz, Florian Wilke
Es spielen Sebastian Kautz (Figurenspiel) und Gero John (Violoncello, Keyboards).
Bühne Cipolla verwandelt bekannte Werke der Weltliteratur in expressives und poetisches Figurentheater mit Livemusik. Originelle Puppen, ausdrucksstarke Masken und fantastische Klänge lassen auf der Bühne Welten entstehen, die eine unwiderstehliche Faszination auf das Publikum ausüben. Die Zuschauerinnen und Zuschauer erleben ein atmosphärisch dichtes Gesamtkunstwerk als intensiven Theatergenuss für alle Sinne.
Bühne Cipolla tritt erfolgreich bei Festivals, in Theatern, Stadthallen und soziokulturellen Einrichtungen in ganz Deutschland, in Österreich, Italien (Südtirol) und der Schweiz auf. Als erstes Figurentheater überhaupt gastierte Bühne Cipolla in der Elbphilharmonie Hamburg. 2019 wurde die Produktion Der Untergang des Hauses Usher mit dem renommierten Monica-Bleibtreu-Preis ausgezeichnet; das Stück Michael Kohlhaas gewann den Publikumspreis Südtirol 2022 und die Inszenierung Mario und der Zauberer den Knurrhahn-Kleinkunstpreis 2022.

Do. 20.02., 19:30 Uhr
Solo-Konzert
In Persona: Daria-Karmina Iossifova
Von Februar bis Juni 2025 präsentieren einzelne Musiker:innen des Ensembles New Babylon im Rahmen der einjährigen Residenz am Zentrum für Kunst ihr Können in intimen Solo-Konzerten. Den Auftakt macht die Bulgarin Daria-Karmina Iossifova, die sowohl als Solistin und kammermusikalisch international erfolgreich ist.
Eintritt: 10,- Euro/ Frei unter 18 Jahren

Sa., 15.02., 20 Uhr
Konzert mit Moderation
Romantik of Colour
Musik von vergessenen, nicht-weißen Komponist:innen des 19. Jahrhunderts wie Henrique Oswald (1852-1931) und Teresa Carreño (1853-1917).
Von und mit dem Namu Ensemble
Eintritt: 22,-/ 9,- Euro
Zu ihren Zeiten wurden sie groß gefeiert – heutzutage sind sie fast unbekannt.
Im 19. und frühen 20. Jahrhundert stehen hauptsächlich männliche weiße Komponisten im Vordergrund der Musikgeschichte. Kategorisch vergessen wurden viele Musiker*innen, die mit ihren Kompositionen Weltruhm erreichten, aber keine weiße Hautfarbe hatten.
Im Konzert des Namu Ensembles stehen nur Komponist*innen of Color im Mittelpunkt.
Durch die Moderation von Julie Comparini werden die Lebensumstände der Komponist*innen beleuchtet. Es werden Kompositionen von Clarence Cameron White (1880-1960), Samuel Coleridge-Taylor (1875-1912), Chiquinha Gonzaga (1847-1935), und Florence Price (1887-1953) zu hören sein.
Das 2020 gegründete Namu Ensemble ist ein junger Bremer Klangkörper, der sich zum Ziel gesetzt hat, unterrepräsentierten Komponist*innen eine Bühne zu geben, die aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer Herkunft lange nicht die Aufmerksamkeit bekommen haben, die sie eigentlich verdienen. In unterschiedlichen Besetzungen sind in diesem Konzert die Instrumente Oboe, Klarinette, Fagott, Horn, Geige, Bratsche und Cello zu hören.

02.02.-20.02.
Interaktives Ausstellungsprojekt
Pusdorf: Performing Differences
Eine kritische Auseinandersetzung mit der Geschichte und Entwicklung des Tabakquartiers im Austausch mit den Bewohner:innen des Stadtteils.
Ort: Pförtnerhäuschen ZUGANG, Hermann-Ritter-Straße 106.
Präsentationen: 21.02. 18 bis 21 Uhr und 22.02. 12 bis 17 Uhr
Anmeldungen an performing.differences@gmx.de
Solidarischer Teilnahmepreis 5-10€
Mit den Künstlerinnen Michele Leder (HB) und Mathilda Schmidt (HH)

Fr., 07.02., 20 Uhr
Theater
Wölfinnen
Ein Kammerspiel über generationsübergreifende Traumata von zwei ostdeutschen Schwestern, die sich am Sterbebett ihrer Mutter wiedersehen.
Mit Irene Kleinschmidt und Franziska Mencz unter der Regie von Hans König
Eintritt: 22,-/ 9,- Euro
Susanne pflegt ihre sterbende Mutter Waltraut. Gemeinsam leben sie in Quedlinburg.
Kurz vor dem zu erwartenden Tod Waltraut erscheint die jüngere Schwester Inga, die schon lange im Westen lebt. Sie möchte ihre Mutter ein letztes Mal sehen.
Die beiden Schwestern haben sehr verschiedene Lebensläufe, Ansichten und Werte. Susanne, die die Mutter jahrelang pflegte, sieht sich als Opfer der Wende und des politischen Systems. Die jüngere Schwester ist als erfolgreiche Akademikerin im Westen „angekommen“. In einem schmerzhaften Annäherungsprozess entdecken sie, wie sehr die von der Kriegs- und Nachkriegszeit geprägten Verhaltensmuster ihrer Großmutter und Mutter sie geprägt haben. Hierüber finden sie langsam wieder einen Zugang zueinander.
„Wölfinnen“ thematisiert dabei besonders die Übertragungen erlittener Traumata zwischen den Generationen an die Oberfläche. Was Susanne und Inga nicht wissen, zieht sich gleichsam wie ein roter Faden durch das Stück. Ihre Mutter Waltraut ist das Kind einer Vergewaltigung der Mutter durch einen Soldaten. Begleitet von einer lebenslangen, mehr oder weniger offene Ablehnung durch den deutschen Ehemann ihrer Mutter, der erst Jahre später aus russischer Kriegsgefangenschaft zurückkehrte, wurde Waltrauts Geschichte in der Familie aktiv „beschwiegen“.
Was diese Verweigerung einer Auseinandersetzung und die damit verbundene Weigerung, die Verbrechen an den Frauen als solche zu benennen und ihr erlittenes Leid anzuerkennen für die betroffenen Frauen und ihren Nachfahren bedeutete, beleuchtet dieses Projekt.
Das Kammerspiel ist eine erstmalige Zusammenarbeit der Bremer Schauspielerinnen Irene Kleinschmidt aus dem Ensemble des Bremer Theater, Franziska Mencz, freischaffende Schauspielerin aus Bremen dem Bremer Theaterproduzenten und Autoren Hans König.
Irene Kleinschmidt wurde 1962 in Mecklenburg geboren. Erste Engagements brachten sie ans Theater in Neustrelitz, Schwerin und Erfurt. 1994 kam sie an das Theater Bremen. Dort erhielt sie 1997 den Publikumspreis Silberner Roland und 2007 den Kurt-Hübner-Preis der Bremer Theaterfreunde. Aktuell ist sie außerdem in den Produktionen des Bremer Theaters Mutter Vater Land und in Eileen zu sehen.
Franziska Mencz war von 1997 – 1999 Ensemblemitglied am Tiroler Landestheater Innsbruck, wo ihr 1998 der Nachwuchsförderpreis verliehen wurde. Es folgte 1999 – 2002 ein Engagement am Deutschen Theater in Göttingen. 2004 entschied sie sich, freischaffend als Theaterschauspielerin und Rezitatorin in Bremen zu arbeiten. Seitdem hat Franziska Mencz zahlreiche Projekte zusammen mit Musikern und Schauspielern entwickelt.
Hans König begann seine Laufbahn mit 17 Jahren zunächst als Liedermacher und dann als Kabarettist. Dieses sprachbasierte Format, erweiterte er um theatrale, dadaistische und den Körper als Ausdrucksmittel integrierende Elemente. 1984 war er Mitgründer der renommierten Aktionstheatergruppe theatre du pain. Als freischaffender Regisseur spezialisierte sich Hans König seit den frühen 1990er Jahren auf große Theaterprojekte (u.a. Kreuzweg Asyl (Theater Freiburg), Nemo in Slumberland, Bremer Höllen. Er hat regelmäßig Regie- und Stückaufträge für Theaterprojekte in ganz Deutschland.

JANUAR
Fällt leider krankheitsbedingt aus!
So., 26.01., 20 Uhr
Figurentheater mit Musik
Gift! Der Fall Gesche Gottfried
Eine Tragödie um die Hinrichtung der mehrfachen Giftmörderin Gesche Gottfried in Bremen 1831, nach der Graphic Novel von Peer Meter und Barbara Yelin.
Von und mit dem Ensemble „Mensch, Puppe!“
Eintritt: 22,-/ 9,- Euro
Bremen 1831: Mit dem Auftrag, eine Reisebeschreibung über die Hansestadt zu verfassen, trifft eine junge Schriftstellerin an der Weser ein. Doch ihr schlägt eine Atmosphäre des Misstrauens entgegen, denn die Stadt kennt dieser Tage nur ein Thema: die unmittelbar bevorstehende Hinrichtung der mehrfachen Giftmörderin Gesche Gottfried. Ungewollt verbindet sich das Schicksal der jungen Frau mit dem der Gesche Gottfried.
Ausgehend von dem historischen Drama der Bremer Serienmörderin haben der Bremer Autor Peer Meter (Szenario) und die Berliner Illustratorin Barbara Yelin (Zeichnungen) in ihrem Buch „Gift“ eine Geschichte voller Spannung und Intensität entwickelt. Die Puppen- und Schauspielerin Claudia Spörri, die Regisseurin Henrike Vahrmeyer und die Bühnen- und Kostümbildnerin Katja Fritzsche haben sich von den Zeichnungen und der Geschichte inspirieren lassen und bringen „Gift“ in einer Bearbeitung für Mensch, Puppe! auf die Bühne.
In einem kunstvoll windschiefen Szenario aus alten Kommoden, Karteikästen und Regalen lässt Spörri die Welt der Gesche Gottfried auferstehen (…). Spörri selbst schaut als Reiseschriftstellerin staunend auf die Ereignisse (…). Strukturiert wird „Gift“ durch Lieder der Romantik und kleine musikalische Skizzen (…). Ein dichter, facettenreicher und spannender Blick auf ein Stück Bremer Geschichte.
– Andreas Schnell taz
Spiel: Claudia Spörri
Regie: Henrike Vahrmeyer
Harmonium, Toy-Piano und Glockenspiel: Katharina Hoffmann
Bühne/Kostüme: Katja Fritzsche
Puppenbau: Rainer Schicktanz
Dauer: 60 Minuten (ohne Pause)

Fr., 17.01., 20 Uhr
Konzert
Ensemble New Babylon feat. Ingen Navn Trio
Neue Musik trifft Jazz: das ergibt virtuose, teils atmosphärische Musik, von verträumten Melodien hin zu wilden energetischen, rhythmischen Parts und experimentellen Sounds.
Eintritt: 15,-/ 8,- Euro / Frei unter 18 Jahren

Do., 09.01., 20 Uhr
Bühne Cipolla
Dr. Fischer aus Genf oder Die Bomben-Party
Figurentheater mit Live-Musik für Erwachsene nach Graham Greene
Eintritt: 24,- Euro/ 15,- Euro ermäßigt
„Hat er dich zu einer Party eingeladen?“ – „Nein.“ – „Gott sei Dank!“ – „Dr. Fischer sei Dank. Oder ist das dasselbe?“
Die Abendgesellschaften des exzentrischen Schweizer Milliardärs Dr. Fischer sind legendär. Zwar müssen die Gäste die menschenverachtenden Scherze und makabren Partyspielchen des Hausherrn ertragen, aber als Lohn der Demütigungen winken Platinuhren und Millionenschecks, versteckt in bunten Knallbonbons.
Fischers Tochter Anna hat sich mit ihrem Vater überworfen. Sie empfindet die Gäste als „Kriechtiere“ und meidet das dekadente Elternhaus. Doch als sie sich verliebt und heiraten möchte, besteht ihr Verlobter darauf, den Vater anstandshalber von den gemeinsamen Zukunftsplänen in Kenntnis zu setzen. Der britische Autor Graham Greene verknüpft in seinem 1980 erschienenen Roman ein spannungsvolles, spottlustiges Gleichnis auf die Habgier des Menschen mit einer berührenden Liebesgeschichte.
Die Produktion „Antigone“ entstand im Rahmen der einjährigen Residenz von Bühne Cipolla am
Zentrum für Kunst während der Spielzeit 2023/24.Spielfassung / Regie: Sebastian Kautz
Komposition / Sounddesign: Gero John
Bühne: Sebastian Kautz, Melanie Kuhl
Figurenbau / Kostüme: Melanie Kuhl
Lichtdesign: Frank Barufke, Gero John, Sebastian Kautz
Es spielen Gero John und Sebastian Kautz.

Mi., 08.01., 20 Uhr
Bühne Cipolla
Antigone
Figurentheater mit Live-Musik für Erwachsene nach Sophokles
Eintritt: 24,- Euro/ 15,- Euro*
„Ungeheuer ist viel, nichts ungeheurer als der Mensch.“
Antigone bestattet ihren im Krieg gefallenen Bruder, obwohl König Kreon, ihr Onkel, dies bei
Todesstrafe untersagt hat. Er sieht in dem Gefallenen einen Vaterlandsverräter und rechtfertigt
seine Gnadenlosigkeit mit der Staatsräson. Antigone hingegen glaubt ihr Handeln durch ethische
Werte und moralische Gebote legitimiert und geht guten Gewissens in den Tod. Kreons Sohn Haimon, Antigones Verlobter, stellt sich nach erbittertem Streit gegen den Vater. Doch Kreons Weltbild gerät erst ins Wanken, als er auch seine Gattin Eurydike verliert, und er bereut sein Tun. Zu spät.
Der griechische Dichter Sophokles beleuchtet in dieser politischen Familientragödie unterschiedliche Weltbilder und die Folgen, die das Beharren auf einer totalitären, demokratischen
oder mythischen Position mit sich bringen kann. In Zeiten zunehmender Demokratiefeindlichkeit
und des weltweiten Erstarkens populistischer Tendenzen hat dieses vor knapp 2500 Jahren
geschriebene, sprachgewaltige Stück bis heute nichts von seiner packenden, bewegenden Dramatik eingebüßt.
Figurenbau / Spielfassung / Bühne / Regie: Sebastian Kautz
Komposition / Sounddesign: Gero John
Kostüme / Ausstattung: Melanie Kuhl
Lichtdesign: Frank Barufke, Gero John, Sebastian Kautz
Es spielen Gero John und Sebastian Kautz.
Die Produktion „Antigone“ entstand im Rahmen der einjährigen Residenz von Bühne Cipolla am
Zentrum für Kunst während der Spielzeit 2023/24.

Dezember
AUSVERKAUFT
So., 15.12., 15 Uhr
Theater für Kinder ab 5 Jahre
Wilde Schwäne
Frei nach dem Märchen von H.C. Andersen mit KA2OH – Theaterkollektiv für ein junges Publikum
Eintritt: 15,-/ 10,-/ 5,- Euro (solidarischer Preis)
Gruppenvorstellungen, jeweils 10:30 Uhr: 29.11., 02.12., 03.12., 05.12., 06.12., 09.12., 10.12., 12.12.
Eintritt: 5,- Euro/ Kind (Begleitpersonen frei)
Buchungsanfragen an ka2oh@web.de
Elisa muss ihre Geschwister von einem bösen Zauber befreien: Diese wurden in Schwäne verwandelt und können nur während der Nacht heimlich ihre menschliche Gestalt annehmen. So erhält sie den Auftrag, für alle Hemden zu weben und begibt sich mutig auf eine abenteuerliche Reise, um die dafür notwendigen Materialien zu sammeln. Dafür hat sie genau ein Jahr Zeit und darf kein Wort mehr sprechen. Egal, wer ihr begegnet. Ihre Geschwister verlieren langsam die Erinnerung an ihr früheres Menschenleben und dann taucht auch noch dieser neugierige Prinz auf…
In dieser zauberhaften Märchenadaption verwandelt sich der Bühnenraum in eine magische Welt, in der nichts so ist, wie es scheint. Das junge Publikum wird aktiv eingebunden und unterstützt Elisa dabei, ihre zahlreichen Aufgaben zu meistern. Diese Geschichte ist ein Plädoyer für die Kraft der Vielfalt, der Freundschaft, des Mutes und des Zusammenhalts, um alle Hindernisse im Leben gemeinsam zu meistern.
Eine Eigenproduktion von KA2OH-Kollektiv für Junges Publikum im Rahmen der Residenz im Zentrum für Kunst während der Spielzeit 2024/25.
Weitere Infos zur Umsetzung und den Mitwirkenden: www.ka2oh.de/wilde-schwäne

Fr., 13.12., 19:30 Uhr
Sa., 14.12., 19:30 Uhr
Tanzperformance
Flesh and Flowers
Inspiriert von der Malerin Paula Modersohn-Becker
mit Choreographin Laura Alcalà Freudenthal (ESP) mit dem TanzKollektivBremen.
Eintritt: 18,-/ 14,-/ 10,- Euro (solidarischer Preis)
Das TanzKollektivBremen zieht es zu Paula Modersohn-Becker, genauer gesagt zu ihren Selbstportraits. Für diese Begegnung mit den Arbeiten der Worpsweder Künstlerin lädt das Tanzkollektiv Verstärkung ein: Laura Alcalà Freudenthal aus Barcelona choreografiert inspiriert vom Leben und Werk Paula Modersohn-Beckers die Tänzerinnen Magali Sander Fett und Neus Ledesma Vidal.
Ich bin Ich, und ich hoffe es mehr und mehr zu werden.
So schreibt Paula Modersohn-Becker in einem Brief an Rainer Maria Rilke im Jahr 1906. Sie vertraut auf Ihre Kunst und schaut sich immer wieder durch ihre Kunst neu an.
Alcalà Freudenthal lässt die Bühne zur Leinwand werden, die die Tänzerinnen mit ihren Bewegungen bearbeiten. So entstehen immer wieder neue Perspektiven auf das (eigene) Schaffen. Zwei Körper, unaufhörliches Schütteln, Blumen und Haut. Alles immer wieder neu.
Ist es nicht so, dass wir erst in Bewegung zu etwas werden?
„Flesh and Flowers“ entsteht im Rahmen der Residenz des TanzKollektivBremen während der Spielzeit 2024/25 am Zentrum für Kunst. Gefördert vom Senator für Kultur.

Sa., 07.12., 13:00 Uhr, Einlass 12:30 Uhr
MUSIC MEET UP 2024
von POP Office Bremen in Kooperation mit dem Zentrum für Kunst.
Die Veranstaltung ist kostenlos.
Für die Teilnahme an den Workshops melden Sie sich bitte an.
Wir laden euch zu unserem Music Meet Up ein, ein Konferenz- und Netzwerktag für die lokale Musikszene im Bundesland Bremen. Die Veranstaltung findet im Zentrum für Kunst (ZfK) im Tabakquartier (Woltmershausen) statt. Den ganzen Tag über sind Panel Talks, Workshops, Vorträge und Think Tanks geplant. Dazwischen gibt es viel Zeit für Vernetzung und Talks und im Anschluss noch Live-Musik.
Mi., 04.12., 20 Uhr
Figurentheater für Erwachsene mit Live-Musik
Wie wenn Feuer mit Wasser sich mengt
Die Balladen von Friedrich Schiller mit und von Bühne Cipolla
Eintritt: 22,-/ 15,- Euro*
„Und es wallet und siedet und brauset und zischt, wie wenn Wasser mit Feuer sich mengt.“
Schon der Titel – eine Zeile aus Schillers Der Taucher – verspricht Explosives. Sebastian Kautz und Gero John erforschen die wortgewaltigen Balladen Friedrich Schillers, beleben sie mit Schauspielemphase, Livemusik und Puppenspiel, befreien sie gleichzeitig von romantischen Klischees und untersuchen sie auf heutige Relevanz.
Ob Der Handschuh, Kassandra, Die Kraniche des Ibykus, Der Ring des Polykrates oder Die Bürgschaft – bei Bühne Cipolla wird daraus mehr als Rezitation mit Musik. Melanie Kuhl mit Figuren und Zeichnungen, Gero John an den Instrumenten und Sebastian Kautz mit den Mitteln der Sprache wollen Sie anstecken mit ihrer Begeisterung für Friedrich Schillers großartige Dichtkunst.
November
Sa., 30.11., 20 Uhr
AUSVERKAUFT
Figurentheater mit Live-Musik für Erwachsene
Picknick am Valentinstag
nach Joan Lindsay von und mit Bühne Cipolla
Eintritt: 22,– Euro / 15,– Euro*

„Irgendwo muss ein Weg sein aus der sicheren, bekannten Gegenwart in eine unbestimmte Zukunft.“
Bei einem Klassenausflug verschwinden drei Schülerinnen in einem unwegsamen Bergmassiv. Tage später finden zwei Männer, die die Picknickgesellschaft zufällig beobachtet hatten, eine der jungen Frauen zwischen den Felsen. Sie erinnert sich an nichts, und von den beiden anderen Vermissten fehlt jede Spur. Chaotisches Krisenmanagement der Schulleitung, erfolglose Polizeiarbeit und Wut und Verzweiflung der Angehörigen, befeuert durch die Sensationsgier der Medien und wild wuchernde Verschwörungstheorien, bringen die geordnete Welt des streng konservativ geführten Colleges ins Wanken und tangieren zunehmend das ganze Land.
Die australische Schriftstellerin Joan Lindsay erzählt in ihrem Kultroman „Picknick am Valentinstag“ von Aufbrüchen und Ausbrüchen einer jungen Generation, vom Anspruch auf ein selbstbestimmtes Leben in einem implodierenden Gesellschaftssystem. Die drei Jugendlichen geben mit ihrem mysteriösen Verschwinden der Erwachsenenwelt ein Rätsel auf, das zu lösen wir alle herausgefordert sind.
Spielfassung / Regie: Sebastian Kautz
Komposition / Sounddesign: Gero John
Bühne: Sebastian Kautz, Melanie Kuhl
Figurenbau / Kostüme: Melanie Kuhl
Lichtdesign: Frank Barufke, Gero John, Sebastian Kautz
Es spielen Gero John und Sebastian Kautz.
AUSVERKAUFT
Sa., 30.11., 15 Uhr | PREMIERE
Theater für Kinder ab 5 Jahre
Wilde Schwäne
Frei nach dem Märchen von H.C. Andersen mit KA2OH – Theaterkollektiv für ein junges Publikum
Eintritt: 15,-/ 10,-/ 5,- Euro (solidarischer Preis)
Weiterer Termin am So., 15.12., 15 Uhr
Gruppenvorstellungen, jeweils 10:30 Uhr: 29.11., 02.12., 03.12., 05.12., 06.12., 09.12., 10.12., 12.12.
Eintritt: 5,- Euro/ Kind (Begleitpersonen frei)
Buchungsanfragen an ka2oh@web.de
Elisa muss ihre Geschwister von einem bösen Zauber befreien: Diese wurden in Schwäne verwandelt und können nur während der Nacht heimlich ihre menschliche Gestalt annehmen. So erhält sie den Auftrag, für alle Hemden zu weben und begibt sich mutig auf eine abenteuerliche Reise, um die dafür notwendigen Materialien zu sammeln. Dafür hat sie genau ein Jahr Zeit und darf kein Wort mehr sprechen. Egal, wer ihr begegnet. Ihre Geschwister verlieren langsam die Erinnerung an ihr früheres Menschenleben und dann taucht auch noch dieser neugierige Prinz auf…
In dieser zauberhaften Märchenadaption verwandelt sich der Bühnenraum in eine magische Welt, in der nichts so ist, wie es scheint. Das junge Publikum wird aktiv eingebunden und unterstützt Elisa dabei, ihre zahlreichen Aufgaben zu meistern. Diese Geschichte ist ein Plädoyer für die Kraft der Vielfalt, der Freundschaft, des Mutes und des Zusammenhalts, um alle Hindernisse im Leben gemeinsam zu meistern.
Eine Eigenproduktion von KA2OH-Kollektiv für Junges Publikum im Rahmen der Residenz im Zentrum für Kunst während der Spielzeit 2024/25.
Weitere Infos zur Umsetzung und den Mitwirkenden: www.ka2oh.de/wilde-schwäne

Fr., 29.11., 20 Uhr | PREMIERE
Konzert
PULSE & Ludwig Wandinger: KOLLAB#6
Eintritt: 22,-/ 15,-/ 10,- Euro (solidarischer Preis)
Kreation und Kollaboration: In der Reihe KOLLAB schaut PULSE wieder einmal über den Tellerrand und arbeitet diesmal mit dem genre-fluiden Schlagzeuger und experimentellem Produzenten Ludwig Wandinger, der selbst gerne mit mit Live-Elektronik arbeitet: ein perfect match also mit PULSE. Zusammen präsentieren sie die Uraufführung eines gemeinsamen Sets. Wandinger arbeitet im Gebiet zwischen improvisierter und elektronisch produzierter zeitgenössischer Musik und arbeitet mir Musikern wie Jim Black, Elias Stemeseder oder The Notwist. Im Jahr 2024 wurde er als Signature Artist der Monheim Triennale ausgewählt. Das Set wird ergänzt mit Musik von Bryce Dessner, selbst Gitarrist bei The National und David Lang (Bang on the Can). DJ: Wasserfall.
https://www.ludwigwandinger.com
Bryce Dessner: Aheym (2009)
David Lang: Almost All the Time (2014)
PULSE & Ludwig Wandinger: KOLLAB (2024, UA)

Sa., 23.11., 19.30 Uhr
Plattdeutscher Songcontest
Plattbeats – Das Finale
Erstmals in Bremen: Zum sechsten Mal treten junge Bands und Solomusiker:innen aus ganz Norddeutschland beim Spiel um den besten plattdeutschen Song des Jahres an. Und das verspricht ein hochspannender Abend im Tabakquartier zu werden. Denn von Rock bis Rap geht hier das ganze Spektrum musikalischer Genres an den Start.
Eintritt frei
Veranstalter: Länderzentrum für Niederdeutsch

Mi., 20.11., 20 Uhr
Do., 21.11., 19:30 Uhr | Podiumsdiskussion im Anschluss
Theater
Heimaten
Crossover Projekt über globalisierte Lebensläufe
von Filmemacherin Maria Tomoiaga, Schauspieler und Musiker Matti Weber und Regisseur Armin Petras
Eintritt: 22,-/ 9,- Euro*
„Heimaten“ ist ein spartenübergreifendes Musik-, Video- und Performance-Projekt, das zur Auseinandersetzung mit dem Thema „Heimaten“ einlädt. Maria Tomoiaga, eine junge Videokünstlerin und professionelle Schauspielerin aus Maramures (RO) sowie Matti Weber, ein Bremer „Junge” und Allround-Musiker, setzen sich in ihrem umfangreichen Rechercheprojekt mit Menschen aus mehreren Kontinenten auseinander, die aufgrund ihrer Biografien mehrere Heimaten besitzen. In minutiöser, hochsensibler Auseinandersetzung mit den Lebensläufen der Befragten, spiegelt sich ein Reichtum wider der überrascht, neugierig macht, erstaunt und gleichzeitig Türen aufstößt zur Anteilnahme und Begrüßung von globalisierten Schicksalen. Der Reichtum, die Verschachtelung und manchmal auch verblüffende Einfachheit lebendiger Prozesse wird in einer performativen Feier gemeinsam mit den eingeladenen Gästen zelebriert. Mit Texten und in der Spielleitung von Armin Petras, einem bekannten Routinier der bremischen und deutschen Theaterszene, wird diese “andere” Show an sechs Terminen im Zentrum für Kunst aufgeführt. Das Publikum ist eingeladen zu einem gemeinsamen “Ritt” durch die Gegenwart, Vergangenheit, der Liebe, dem Weggehen und dem Ankommen.
Am 21.11. findet zum Abschluss der sechs Aufführungen von HEIMATEN eine Expert:innen-Runde unter der Moderation von Christoph Heinrich statt mit Dr. phil. Ewgeniy Kasakow (Deutsches Auswandererhaus Bremerhaven), Meliksah Senyürek (Politikwissenschaftlerin) und Benno Schirrmeister (Journalist taz Bremen) statt.
Gefördert vom Senator für Kultur.
Das Team:
Regie/Text/Videomitarbeit: Armin Petras
Schauspielerin/Videokonzeption: Maria Tomoaiga
Musik/Komposition: Matti Weber
Bühne/ Kostüme/ Licht : Kerstin Narr & Norman Plathe-Narr
Projektleitung: Christoph Heinrich

So., 17.11., 20 Uhr
Konzert
Duo-Welten
Werke u.a. von Joseph Haydn und Zoltán Kodály mit
Cellistin Hannah Weber und Violinist Reinhold Heise
von den Bremer Philharmonikern.
Eintritt: 22,-/ 9,- Euro*

Sa., 16.11., 13-19 Uhr
So., 17.11., 12-18 Uhr
Offene Ateliers
Führungen, Ausstellungen, Gespräche, Workshops und
Performances.
Eintritt frei
13-19 Uhr | Offene Ateliers | 1.OG |
13-17 Uhr | »ZUGANG« – Gespräche zur Geschichte des Tabakquartiers | im Pförtnerhäuschen, Zugang zum Tabakquartier Hermann-Ritter-Straße |
14 Uhr | Performance |
15 Uhr | Führung durch die Ateliers | mit Kurator Hans König, Zentrum für Kunst |
15-17 Uhr | Workshop für Kinder ab 7 Jahre |
16 Uhr | Tanz-Performance »Young Professionals« mit Alex Beriault, Liesl Lindeque & Timon Gummich | EG, Kleiner Saal |
16:15 Uhr | Grußwort Kulturstaatsrätin Carmen Emigholz | 1. OG |
16:30 Uhr | Expert:innenführung mit Carla Frese | EG, Flur |
17 Uhr | Performance |
19:30 Uhr | Tanzperformance »Flesh and Flowers« von Choreographin Laura Alcalà Freudenthal (ESP) und dem TanzKollektivBremen Solidarischer Eintritt: 18,-/ 14,-/ 10,- Euro |
12-18 Uhr | Offene Ateliers | 1.OG |
12-15 Uhr | »ZUGANG« – Gespräche zur Geschichte des Tabakquartiers | im Pförtnerhäuschen, Zugang zum Tabakquartier Hermann-Ritter-Straße |
13-15 Uhr | Workshop für Kinder ab 5 Jahre »Wilde Schwäne falten« mit ka2oh – Theater für Junge Menschen | 1. OG, Atelier Anna Bart |
14 Uhr | Performance |
14.30 Uhr | Kuratorenführung Ausstellung »35. Spieltag reloaded« | mit Dr. Frank Laukötter | 1. OG, Flur |
15-16 Uhr | Künstler:innengespräch |
15-17 Uhr | Workshop für Kinder ab 5 Jahren |
16 Uhr | Performance |
16:30 Uhr | Expert:innenführung durch die Ateliers mit Ingmar Lähnemann, Städtische Galerie | 1. OG |
18 Uhr | Tanz-Performance »Young Professionals« mit Alex Beriault, Liesl Lindeque & Timon Gummich | EG, Kleiner Saal |
20 Uhr | Konzert »Duo-Welten« mit Werken u.a. von Joseph Haydn und Zoltán Kodály gespielt von Cellistin Hannah Weber und Violinist Reinhold Heise von den Bremer Philharmonikern Eintritt: 22,-/ 9,- Euro |

Do., 14.11., 19:30 Uhr | PREMIERE
Fr., 15.11., 19:30 Uhr
Sa., 16.11., 19:30 Uhr
Tanzperformance
Flesh and Flowers
Inspiriert von der Malerin Paula Modersohn-Becker
mit Choreographin Laura Alcalà Freudenthal (ESP) mit dem TanzKollektivBremen.
Weitere Aufführungen am Fr., 13.12. & Sa., 14.12.
Eintritt: 18,-/ 14,-/ 10,- Euro (solidarischer Preis)
Das TanzKollektivBremen zieht es zu Paula Modersohn-Becker, genauer gesagt zu ihren Selbstportraits. Für diese Begegnung mit den Arbeiten der Worpsweder Künstlerin lädt das Tanzkollektiv Verstärkung ein: Laura Alcalà Freudenthal aus Barcelona choreografiert inspiriert vom Leben und Werk Paula Modersohn-Beckers die Tänzerinnen Magali Sander Fett und Neus Ledesma Vidal.
Ich bin Ich, und ich hoffe es mehr und mehr zu werden.
So schreibt Paula Modersohn-Becker in einem Brief an Rainer Maria Rilke im Jahr 1906. Sie vertraut auf Ihre Kunst und schaut sich immer wieder durch ihre Kunst neu an.
Alcalà Freudenthal lässt die Bühne zur Leinwand werden, die die Tänzerinnen mit ihren Bewegungen bearbeiten. So entstehen immer wieder neue Perspektiven auf das (eigene) Schaffen. Zwei Körper, unaufhörliches Schütteln, Blumen und Haut. Alles immer wieder neu.
Ist es nicht so, dass wir erst in Bewegung zu etwas werden?
„Flesh and Flowers“ entsteht im Rahmen der Residenz des TanzKollektivBremen während der Spielzeit 2024/25 am Zentrum für Kunst. Gefördert vom Senator für Kultur.

Fr., 15.11., 16-19 Uhr
Sa., 16.11., 13-19 Uhr
So., 17.11., 12-18 Uhr
Rauminstallation
AUFGÄNGE 2024
Vernissage: Do., 14.11., 19 Uhr | Eintritt frei
Judica/Armin Wieser stellen auf Einladung von Künstlerin Bernadette in ihrem Atelier im Zentrum für Kunst aus. Die Rauminstallation wird vor Ort entwickelt.
Über Jahre einander zugesandt und zusammengetragen.
Eine Sammlung handgeschriebener Postkarten von unterschiedlichen Aufenthaltsorten mit Aufgangsmotiven.
Wie weit ist weit? Traust Du dem, was Du siehst?
Wie weit würdest Du gehen?
Wo stehe ich und was erkenne ich im Entfernten?

08.-10.11., jeweils 15-18 Uhr
Ausstellung
Punkt der Schichten
Dongho Kang & Ul Seo
Vernissage: Fr., 08.11., 19 Uhr
In der heutigen pluralistischen Gesellschaft wird Identität zunehmend instabil und unvollständig. Die beiden Künstler der Ausstellung nutzen die Reise als Mittel zur Erforschung ihrer Identität, wobei diese als innerer Prozess verstanden wird, der soziale und persönliche Grenzen überwindet. Der Reisende reflektiert dabei seine Identität freier, losgelöst von gesellschaftlichen Normen, und gewinnt in neuen Umgebungen die Möglichkeit zur Neuinterpretation des Selbst. Die Künstler tauschen ihre Reiseerfahrungen aus und verwandeln diese in Zeichnungen, die den Prozess der Erinnerungsbearbeitung und die wandelbare Natur der Identität visualisieren. So entwickeln sie ihre künstlerische Arbeit kontinuierlich weiter, während sie die Komplexität der Identität erforschen.
Eintritt frei

Sa., 02.11., 20 Uhr
Klavier-Konzert
MUSIC FOR IMAGINERY MOVEMENT
Dietmar Kirstein (Piano) spielt Musik zwischen Imagination und Realität und wagt den Spagat zwischen Minimalismus, NeuRomantik und Jazz. Zeitgenössische Musik im besten Sinne, die klare Bezüge zu Film und Bewegung/Choreographie hat.
Einige Erläuterungen für die Stücke werden gegeben.
Eintritt: 19,-/ 9,- Euro*

Fr., 01.11., 19 Uhr
Kammermusikabend
helena + ludwig
Eine Reise in das Wien um 1800 mit Musik von Helena Winkelman (*1974) und Ludwig van Beethoven (1770-1827) mit dem franz ensemble.
Eintritt: 22,-/ 9,- Euro*
Ein trubeliges Volksfest in Wien, Pferdewiehern und Marktschreier – die Suite „Der arme Spielmann“ von Helena Winkelman, nach der gleichnamigen Novelle von Franz Grillparzer, nimmt uns mit in das Wien des 19. Jahrhunderts und erzählt die tragische Lebensgeschichte eines Straßengeigers, der an der Lautheit und Rohheit der Welt verzweifelt und in seiner Musik Zuflucht sucht. Die Suite ist eigens für das franz ensemble komponiert und den Musiker:innen auf den Leib geschneidert. Anleihen aus alten Wiener Liedern und Tänzen mischen sich mit stimmungsvollen zeitgenössischen Klängen und bringen die Szenen zum Leben.
Im zweiten Teil widmet sich das franz ensemble dem Septett Beethovens. Mit ausgefeilten Details und schwungvoller Energie laden die Musiker:innen ein, dieses berühmte Werk gemeinsam neu zu entdecken.
Das Konzertprogramm helena & ludwig ist ein Projekt, das vom franz ensemble im Rahmen der Residenz am Zentrum für Kunst während der Spielzeit 2024/25 entwickelt und aufgeführt wird.

Oktober
Do., 31.10., 19 Uhr
Kammermusikabend
helena + ludwig
Eine Reise in das Wien um 1800 mit Musik von Helena Winkelman (*1974) und Ludwig van Beethoven (1770-1827) mit dem franz ensemble.
Eintritt: 22,-/ 9,- Euro*
Ein trubeliges Volksfest in Wien, Pferdewiehern und Marktschreier – die Suite „Der arme Spielmann“ von Helena Winkelman, nach der gleichnamigen Novelle von Franz Grillparzer, nimmt uns mit in das Wien des 19. Jahrhunderts und erzählt die tragische Lebensgeschichte eines Straßengeigers, der an der Lautheit und Rohheit der Welt verzweifelt und in seiner Musik Zuflucht sucht. Die Suite ist eigens für das franz ensemble komponiert und den Musiker:innen auf den Leib geschneidert. Anleihen aus alten Wiener Liedern und Tänzen mischen sich mit stimmungsvollen zeitgenössischen Klängen und bringen die Szenen zum Leben.
Im zweiten Teil widmet sich das franz ensemble dem Septett Beethovens. Mit ausgefeilten Details und schwungvoller Energie laden die Musiker:innen ein, dieses berühmte Werk gemeinsam neu zu entdecken.
Das Konzertprogramm helena & ludwig ist ein Projekt, das vom franz ensemble im Rahmen der Residenz am Zentrum für Kunst während der Spielzeit 2024/25 entwickelt und aufgeführt wird.

So., 27.10., 11 Uhr
Podiumsdiskussion
POW ! Comics in den Cities of Literature
Bereits zum dritten Mal lädt die Globale Vertreter:innen aus dem UNESCO-Netzwerk zum Austausch nach Bremen ein. Vom 25. bis zum 29. Oktober kommen Gäste aus Danzig, Edinburgh, Manchester, Prag, Durban, Ljubljana, Odessa, aus dem nordirakischen Sulaimaniyya, aus dem schwedischen Lund.
Diesmal steht das Thema Comics im Fokus.
Moderation: Karen Struve
Eintritt frei | in englischer Sprache
Parallel wird die 3D-Comic-Aussstellung unter der Leitung von Samuel Nyholm und Te I Um mit Studierenden der Hochschule für Künste „Bad but Good“ im Zentrum für Kunst eröffnet (Laufzeit bis 10.11.)

Mi., 23.10., Do., 24.10. & Fr., 25.10., jeweils 20 Uhr
Tanzperformance
Things I see
von Birgit Freitag in Kooperation mit Riccardo Castagnola, Neus Ledesma Vidal und Maja Spence
Eintritt: 18,-/ 8,- Euro*
Wir sehen eine Person. Wir nehmen wahr und ziehen unsere Schlüsse. Wer ist diese Person? Ist sie uns fremd? Ist sie uns ähnlich? Wir fühlen uns verbunden, wir werden neugierig oder misstrauisch. Und dass innerhalb eines kurzen Wimpernschlages. Im Setting eines Runways stellt sich die Tänzerin Neus Ledesma Vidal einer Vielzahl ihr zugeschriebener Attribute, kreiert aus Bewegung, Mode, und Sound. Things I see spielt mit Parametern von Wahrnehmung und Projektion und kreiert einen Kunstraum, in dem die Tänzerin die ihr übergestülpten Bilder bespielt und auseinandernimmt. Things I see ist eine performative Befragung eines machtvollen Bedürfnisses von Sortierung und Einordnung, in dem letztlich jede/r der Zuschauenden durch die eigene Brille schaut.
Besetzung:
Performance: Neus Ledesma Vidal, Riccardo Castagnola
Konzept und Inszenierung: Birgit Freitag
Sound- und Videodesign: Riccardo Castagnola
Kostümdesign: Maja Spence
Choreografie: Neus Ledesma Vidal, Birgit Freitag
Raumdesign: Birgit Freitag, Maja Spence, Horst Mühlberger
Lichtdesign: Horst Mühlberger
Eine Produktion von every friday | dance production
in Kooperation mit dem Zentrum für Kunst Bremen
Gefördert vom Senator für Kultur Bremen

Sa., 19.10. & So., 20.10., jeweils 14-18 Uhr
Workshop
Rauchzeichen
mit der Performancekünstlerin Rena Milgrom vom DanceLab Prag / Tschechien auf Einladung des Kollektivs Support Your Local Girl Gang_Team*Spirit
Im Rahmen des 40tägigen Kunstfestivals Mind the mycelium anlässlich des 40jährigen Jubiläums des Künstlerinnenverbandes Bremen. Mehr Informationen dazu im Programmheft als pdf-Download hier.
Teinahme kostenlos
max. 15 Teilnehmende | Verbindliche Anmeldung unter sabine-wewer@gmx.de / Tel: 01724355803
Das Kollektiv Support Your Local Girl Gang_Team*Spirit lädt zum Workshop Rauchzeichen/Smoke Signal mit der Performancekünstlerin Rena Milgrom vom DanceLab Prag / Tschechien ein: “There is an ongoing connection and relationship process whether we are aware of it or not. Informations travel through space above and below, through all kinds of different channels and vessels. What kind of limits are there actually? How do we deal with them? How open or how close are we in connection? Is our body an agent or subject or rather a territory filled with bundles of affect and perceptions? We will explore all this in our workshop…“
Die Austausch-, Arbeits- und Erfahrungsprozesse des Kollektivs fließen in die gleichnamige Ausstellung ein.

Fr., 18.10., 19 Uhr
Vernissage
Ausstellung
35. Spieltag reloaded
Kunst – Fußball – Gesellschaft
22 ausgewählte Künstler:innen besuchen je ein Heimspiel des Bremer SV und setzen ihre Wahrnehmung der Begegnung und ihre Auseinandersetzung mit dem Phänomen Regionalligafußball in künstlerische Arbeiten um. Die so entstandenen Werke werden in einer Ausstellung im neuen Zentrum für Kunst im Tabaquartier in Woltmershausen gezeigt.
Laufzeit der Ausstellung: 18.10.-17.11., Öffnungszeiten: samstags + sonntags, 14-18 Uhr
Eintritt frei
Walle und Woltmershausen
Zwei Stadtteile, durch die Weser getrennt und doch nah beinander. Beides sind alte Hafen- und Arbeiterviertel. Nach dem Niedergang der Bremer Häfen und der damit verbundenen „Depression“, müssen beide Stadtteile sich neu erfinden. In beiden Stadteilen sind Kunst und Kultur dabei wichtigen Komponenten, beispielhaft stehen hierfür die Hochschule für Künste in Walle und das neue Zentrum für Kunst (ZfK) im Tabakquartier in Woltmershausen. Durch Verbindung der Stadtteile können Synergieeffekte entstehen, die wir mit unserem Projekt befördern wollen.
Fußball und Kunst
Fußball und Kunst besitzen beide eine starke soziale wie auch ästhetische Komponente. In beiden Bereichen geht es um Selbstverwirklichung, das Streben nach Exzellenz und ebenso um Spaß und Lustgewinn. Beide bieten eine Plattform, um Leidenschaften und Interessen teilen und Gemeinschaften ausbauen zu können. Beide Genres fördern die kulturelle Vielfalt und spiegeln gesellschaftliche Realität. Viele Künstler:innen beschäftigen sich mit ästhetischen, sozialen und politischen Aspekten des Fußballs und untersuchen, wie dieser Kulturen, Identitäten und Gemeinschaften beeinflusst. Desgleichen gibt es immer mehr Fußballer:innen, die politische und gesellschaftsrelevante Themen offen ansprechen. Der interdisziplinäre Austausch zwischen Fußball und Kunst bietet also vielfältige Schnittmengen, die einladen untersucht zu werden. Und nicht zuletzt: Im Fußball wie im Kunstbetrieb werden bestehende Strukturen nachhaltig durch die Effekte zunehmender Kommerzialisierung beinflusst – und dies keineswegs immer zu deren Vorteil. Auch diese Entwicklungen wollen wir innerhalb des Projekts thematisieren.

Fr., 18.10., 20 Uhr
Bühne Cipolla
Antigone
Figurentheater mit Live-Musik für Erwachsene nach Sophokles
Eintritt: 22,- Euro/ 15,- Euro*
„Ungeheuer ist viel, nichts ungeheurer als der Mensch.“
Antigone bestattet ihren im Krieg gefallenen Bruder, obwohl König Kreon, ihr Onkel, dies bei
Todesstrafe untersagt hat. Er sieht in dem Gefallenen einen Vaterlandsverräter und rechtfertigt
seine Gnadenlosigkeit mit der Staatsräson. Antigone hingegen glaubt ihr Handeln durch ethische
Werte und moralische Gebote legitimiert und geht guten Gewissens in den Tod. Kreons Sohn Haimon, Antigones Verlobter, stellt sich nach erbittertem Streit gegen den Vater. Doch Kreons Weltbild gerät erst ins Wanken, als er auch seine Gattin Eurydike verliert, und er bereut sein Tun. Zu spät.
Der griechische Dichter Sophokles beleuchtet in dieser politischen Familientragödie unterschiedliche Weltbilder und die Folgen, die das Beharren auf einer totalitären, demokratischen
oder mythischen Position mit sich bringen kann. In Zeiten zunehmender Demokratiefeindlichkeit
und des weltweiten Erstarkens populistischer Tendenzen hat dieses vor knapp 2500 Jahren
geschriebene, sprachgewaltige Stück bis heute nichts von seiner packenden, bewegenden Dramatik eingebüßt.
Figurenbau / Spielfassung / Bühne / Regie: Sebastian Kautz
Komposition / Sounddesign: Gero John
Kostüme / Ausstattung: Melanie Kuhl
Lichtdesign: Frank Barufke, Gero John, Sebastian Kautz
Es spielen Gero John und Sebastian Kautz.
Die Produktion „Antigone“ entsteht im Rahmen der einjährigen Residenz von Bühne Cipolla am
Zentrum für Kunst während der Spielzeit 2023/24.

14.-18.10., jeweils 14-17 Uhr
Glasworkshop für Kinder 10-16 Jahre
Glasklar
mit Tomma Köhler, Bonnie Shari Wenzke & Felix Lies
in Kooperation mit dem Wilhelm Wagenfeld Haus und
dem Glasmuseum Weißwasser
Kosten: 22,- Euro
Anmeldung unter write@thebonnie.info
Wir stellen Gefäße aus dem Werkstoff Plexiglas her. Dafür nutzen wir das so genannte Tiefziehverfahren.
Was ist das und wie funktioniert es? Wir kann ein Instrument der industriellen Massenproduktion in einer Kunstwerkstatt eingesetzt werden?
Im ersten Schritt bauen wir eine Form aus Ton. Aus dieser entsteht dann ein Werkstück aus Plexiglas.
Die entstandenen Arbeiten werden im Wilhelm Wagenfeld Haus präsentiert, anschließend im Glasmuseum/Weißwasser. Dort ist die Präsentation mit einem eintägigen Workshop zum Thema Glasmalerei verbunden.
Zum Abschluss kommen die bearbeiteten Werkstücke zurück nach Bremen.

So., 13.10., 16 Uhr
Installation und Lesung
Insel_Raum
von und mit Künstlerin Sabine Schellhorn und Poetin Inge Buck.
Im Rahmen des 40tägigen Kunstfestivals Mind the mycelium anlässlich des 40jährigen Jubiläums des Künstlerinnenverbandes Bremen. Mehr Informationen dazu im Programmheft als pdf-Download hier.
Eintritt frei
Inge Buck ist eine Poetin, die in wenigen Zeilen ihren eigenen Kosmos gestaltet. Sabine Schellhorn ist eine Künstlerin, die ortsbezogen Werke schafft.
INSEL_RAUM, der genreübergreifend erlebbar wird. Sabine Schellhorn präsentiert ihr Projekt Insel_Organe: Eine Linolschnittserie und große, begehbare Teppichschnitte. Inmitten des Erlebnis-Raums dieser Werke liest Inge Buck aus ihren Texten zum Thema Insel, ein ausgewähltes Programm mit Lyrik und Prosa.
Salzwasser durchspült | meine Herzkammern | steht mir bis zum Hals | bald wird meine Haut | dem Felsenriff gleichen | vom Salzwasser | gleichgültig zernarbt. – SALZWASSER – Inge Buck

Im Rahmen des Kongresses „Menschenrecht ohne Schranken“ von ProdÁrt
Fr., 04.10., 15 Uhr
Inklusiver Tanzworkshop
Körpervielfalt
Teilnahme kostenlos | Anmeldung
unter anmeldung@prodart.org
Fr., 04.10., 19 Uhr
Tanzperformance
Anatomie der Vielfalt
Eine inklusive Produktion über Gender und Sexualität
Eintritt frei
September
Fr., 27.09., 20 Uhr
Sa., 28.09., 20 Uhr
Theater
Heimaten
Crossover Projekt über globalisierte Lebensläufe
von Filmemacherin Maria Tomoiaga, Schauspieler und Musiker Matti Weber und Regisseur Armin Petras
Eintritt: 22,-/ 9,- Euro*
Weitere Aufführungen am Mi., 20.11., Do., 21.11., jeweils 20 Uhr
„Heimaten“ ist ein spartenübergreifendes Musik-, Video- und Performance-Projekt, das zur Auseinandersetzung mit dem Thema „Heimaten“ einlädt. Maria Tomoiaga, eine junge Videokünstlerin und professionelle Schauspielerin aus Maramures (RO) sowie Matti Weber, ein Bremer „Junge” und Allround-Musiker, setzen sich in ihrem umfangreichen Rechercheprojekt mit Menschen aus mehreren Kontinenten auseinander, die aufgrund ihrer Biografien mehrere Heimaten besitzen. In minutiöser, hochsensibler Auseinandersetzung mit den Lebensläufen der Befragten, spiegelt sich ein Reichtum wider der überrascht, neugierig macht, erstaunt und gleichzeitig Türen aufstößt zur Anteilnahme und Begrüßung von globalisierten Schicksalen. Der Reichtum, die Verschachtelung und manchmal auch verblüffende Einfachheit lebendiger Prozesse wird in einer performativen Feier gemeinsam mit den eingeladenen Gästen zelebriert. Mit Texten und in der Spielleitung von Armin Petras, einem bekannten Routinier der bremischen und deutschen Theaterszene, wird diese “andere” Show an sechs Terminen im Zentrum für Kunst aufgeführt. Das Publikum ist eingeladen zu einem gemeinsamen “Ritt” durch die Gegenwart, Vergangenheit, der Liebe, dem Weggehen und dem Ankommen.
Gefördert vom Senator für Kultur.
Das Team:
Regie/Text/Videomitarbeit: Armin Petras
Schauspielerin/Videokonzeption: Maria Tomoaiga
Musik/Komposition: Matti Weber
Bühne/ Kostüme/ Licht : Kerstin Narr & Norman Plathe-Narr
Projektleitung: Christoph Heinrich

23.09.-26.09.
Schultheater der Länder
Schultheater der Länder bietet herausragendes Theater von jungen Leuten. Es ist Höhepunkt und Abschluss des jährlichen gleichnamigen Bundeswettbewerbs und bringt von einer Jury ausgewählte Spielgruppen aus allen Bundesländern nach Bremen. Unter dem Motto SCHULTHEATER.LEBEN teilen die Jugendlichen ihre Perspektiven auf den Alltag, ihre Sorgen in Schule und Familie, aber auch ihre Veränderungsvorschläge für die Gesellschaft und ihre Hoffnungen für die Zukunft; dies alles in Tanz, Performance und Schauspiel.
Im Zentrum für Kunst schlägt das Herz des Festivals. Es bietet Raum für Zusammenkommen, Schnaken und Chillen, Workshops, Festivalbüro, Awareness sowie eine Kunstinstallation.
Im Zentrum für Kunst sehen Sie folgende Aufführung:
Di., 24.09., 16 Uhr
Krieg: Stell dir vor, er wäre hier
mit der Theatergruppe tACTlos
AUSVERKAUFT
Stell dir vor, es ist Krieg. Nicht irgendwo, sondern hier! Die Demokratie ist gescheitert und faschistische Diktaturen sind an der Macht. Deine Familie flieht nach Ägypten. Ihr lasst alles hinter euch. Ihr habt Glück und bekommt Asyl. Endlich seid ihr in Sicherheit. Deine Eltern dürfen arbeiten, deine Schwester zur Schule gehen. Du bist dafür nun zu alt. Du hattest dir deine Zukunft anders vorgestellt. Jetzt schlägst du dich durch, fühlst dich als Außenseiter, sehnst dich nach Zuhause. Doch wo ist das?
Die Bestsellerautorin Janne Teller wagt mit ihrem Text ein aufrüttelndes Gedankenexperiment, das die Theatergruppe tACTlos in ein bewegtes und bewegendes Theatererlebnis überträgt.

Sa., 21.09., 16-23 Uhr
Lange Nacht der Bühnen
Die Lange Nacht der Bühnen findet in 15 Spielstätten in ganz Bremen statt. Im Zentrum für Kunst im Tabakquartier präsentieren sich vier der fünf neuen Residierenden für die Spielzeit 2024/25. In der kommenden Spielzeit werden im Zentrum für Kunst drei Orchester bzw. musizierende Ensembles, sowie zwei Tanz-/Theaterprojekte gefördert. Alle Ensembles stammen aus Bremen und stellen exemplarisch unter Beweis, wie viel Qualität in der hiesigen Freien Kunstszene steckt:
16:00 KA2OH: BUH! oder wie man große Angst klein kriegt
17:00 KA2OH: BUH! oder wie man große Angst klein kriegt
18:00 Franz Ensemble
19:00 Los Temperamentos
20:00 Los Temperamentos
21:00 Ensemble New Babylon mit Ingen Navn Trio
22:00 Ensemble New Babylon mit Ingen Navn Trio
Eintritt: 25,-/ 15,-/ 10,- Euro (solidarischer Preis) | EIN TICKET FÜR ALLE SPIELSTÄTTEN
Veranstalter: Landesverband für Darstellende Künste (LAFDK)

Do., 19.09., 20 Uhr | PREMIERE
Fr., 20.09., 21 Uhr | mit Party in Kooperation mit Görch Media
Konzert
Colombia re:mixed
Barockmusik trifft auf kolumbianische Traditionen und moderne Elektro-Sounds
mit dem Ensemble Los Temperamentos feat. Leang Manjarrés und Edwin Hoyos Osorio aus Kolumbien.
Eintritt im VVK: 15,-/10,- Euro (AK 20,-/15,- Euro)
Erlebt in diesem Live-Konzert die Fusion aus modernen Electro-Vibes, traditioneller kolumbianischer Perkussion, Vocals und klassischen Instrumenten wie Cello und Geige.
Mit dem Projekt *Colombia re:mixed* zeigen das Bremer Ensemble Los Temperamentos und seine Gäste aus Kolumbien, wie aufregend und faszinierend es ist, über den eigenen Horizont hinauszublicken und neue musikalische Wege zu erkunden. Künstler:innen aus unterschiedlichen Ländern und Genres kommen hier zusammen, um aus ihren einzigartigen musikalischen Traditionen frische, innovative Klänge zu schaffen.
Lasst euch von den rhythmischen Gaita-Sounds mitreißen und tanzt mit uns durch die Nacht!

Di., 17.09., 20 Uhr | Premiere
Mi., 18.09., 20 Uhr
Theater
Mysterious Box
Drei Akteure mit unterschiedlichen (Lebens-)Geschichten, eine verbotene Box mit einem Geheimnis und Musik, die alles verbindet.
von und mit Die Komplizen*Freies Schauspiel
Eintritt: 22,-/ 9,- Euro
DIE KOMPLIZEN* – FREIES SCHAUSPIEL präsentieren eine transkulturelle Theaterproduktion über den Inhalt einer mysteriösen Box. Drei Akteure und eine geheimnisvolle Box. Irgendwie sind sie an ‚Die Büchse der Pandora‘ gekommen und sie wissen, dass das letzte Öffnen der Box alles Übel über die Welt brachte. Nur die Hoffnung verblieb in ihr. Somit gibt es einiges zu bedenken: Öffnen oder geschlossen halten? Es wird absurd, philosophisch und musikalisch.

Fr., 13.09., 20 Uhr
Performance
Playground
Ein vermittelndes Konzert, in dem die Geige zum musikalischen „Spielzeug“ wird.
von und mit Johannes Haase in Zusammenarbeit mit Neue Stadt Kultur e.V.
Eintritt 22,-/ 9,- Euro
Man kann sie streichen, man kann sie zupfen, man kann sie verstärken, man kann sie präparieren – und noch viel mehr: Playground ist ein Experimentierraum für Klangtransformationen mit Johannes Haase an Effektpedalen, für Spielereien mit Präparationen und rhythmischen Loops: Ein Abend der genrefreien zeitgenössischen Musik mit Johannes Haase ohne stilistische Ausgrenzungen.
In Zusammenarbeit mit Neue Stadt Kultur e. V.
Gefördert vom Senator für Kultur.

Sa., 07.09., 15:30 Uhr
Inklusives Konzert
Inklusik – 10 Jahre Kammerensemble Konsonanz
Konzert für Alle mit Werken von P. Tschaikowsky, E. Oscher, den Comedian Harmonists und Anderen.
Moderation in Einfacher Sprache
von und mit dem Kammerensemble Konsonanz
Eintritt frei | Anmeldung erforderlich unter g.alf@inklusik.de
August 2024
Do., 29.08., 20 Uhr
Sa., 31.08., 20 Uhr
Bühne Cipolla
Antigone
Figurentheater mit Live-Musik für Erwachsene nach Sophokles
Eintritt: 22,- Euro/ 15,- Euro ermäßigt

Präsentiert von:

Fr., 16.08., 20 Uhr | Premiere
Sa., 17.08., 20 Uhr
Theater
Heimaten
Crossover Projekt über globalisierte Lebensläufe
von Filmemacherin Maria Tomoiaga, Schauspieler und Musiker Matti Weber und Regisseur Armin Petras
„Heimaten“ ist ein spartenübergreifendes Musik-, Video- und Performance-Projekt, das zur Auseinandersetzung mit dem Thema „Heimaten“ einlädt. Maria Tomoiaga, eine junge Videokünstlerin und professionelle Schauspielerin aus Maramures (RO) sowie Matti Weber, ein Bremer „Junge” und Allround-Musiker, setzen sich in ihrem umfangreichen Rechercheprojekt mit Menschen aus mehreren Kontinenten auseinander, die aufgrund ihrer Biografien mehrere Heimaten besitzen. In minutiöser, hochsensibler Auseinandersetzung mit den Lebensläufen der Befragten, spiegelt sich ein Reichtum wider der überrascht, neugierig macht, erstaunt und gleichzeitig Türen aufstößt zur Anteilnahme und Begrüßung von globalisierten Schicksalen. Der Reichtum, die Verschachtelung und manchmal auch verblüffende Einfachheit lebendiger Prozesse wird in einer performativen Feier gemeinsam mit den eingeladenen Gästen zelebriert. Mit Texten und in der Spielleitung von Armin Petras, einem bekannten Routinier der bremischen und deutschen Theaterszene, wird diese “andere” Show an sechs Terminen im Zentrum für Kunst aufgeführt. Das Publikum ist eingeladen zu einem gemeinsamen “Ritt” durch die Gegenwart, Vergangenheit, der Liebe, dem Weggehen und dem Ankommen.
Gefördert vom Senator für Kultur.
Das Team
Regie/Text/Videomitarbeit: Armin Petras
Schauspielerin/Videokonzeption: Maria Tomoaiga
Musik/Komposition: Matti Weber
Bühne/ Kostüme/ Licht : Kerstin Narr & Norman Plathe-Narr
Projektleitung: Christoph Heinrich
Eintritt: 22,-/ 9,- Euro
Weitere Aufführungen am Fr., 27.09./ Sa., 28.09./ Mi., 20. 11., Do., 21.11., jeweils 20 Uhr

Fr., 09.08. bis So., 11.08.
Eröffnung am 09.08.: 19 Uhr
Ausstellung
ARBEITEN UNTER ARBEITEN
von Ul Seo und :D
Öffnungszeiten: Sa., 10.08., & So., 11.08., 15-19 Uhr
Die menschliche Existenz ist geprägt von begrifflichem Denken. Bevor er wissen kann, was er ist, lernt der Mensch, „Ich“ zu sagen und zu denken. Dabei muss er zwangsläufig ignorieren, dass ein jeder Begriff, den er für seine Selbstbezeichnung nutzt, (immer) eine künstliche Setzung ist. Mit der Konsequenz, dass der Begriff nie wirklich beschreiben, oder abdecken kann, was er zu bedeuten vorgibt.
Mensch findet sich selbst in den Begriffen nicht, sondern „nur“ die Begriffe, mit denen er versucht sich und seine Existenz zu beschreiben.
In den Arbeiten von UI Seo geht es um das Verständnis dieser Distanz zwischen dem Sein und dem Begriff davon. Er möchte den sich hier öffnenden Raum nicht überwinden, sondern erkunden oder ggf. erweitern.
Die Südkoreanerin :D studierte in Seoul und Bremen freie Kunst. Neben ihrer Tätigkeit als bildende Künstlerin tritt sie auch als Kuratorin in Erscheinung. Ähnlich wie ihr Kollege UI SEO setzt sich sich mit der Diskrepanz zwischen den von Menschen geschaffenen Sinnzusammenhängen und der für ihn nicht sichtbaren Wirklichkeit auseinander. So thematisiert sie den menschlichen Drang, Zufälle in Bedeutungssysteme zu bringen. „An dieser Stelle einen Sprung zu wagen, könnte für uns unvermeidlich und eine Bestimmung sein.“
Eintritt frei

Spielzeit #1: 2023/24
Juni 2024
Sa., 22.06., 14-21 Uhr & So., 23.06., 12-18 Uhr
Saisonfinale #1
Die erste Spielzeit im Zentrum für Kunst im Tabakquartier neigt sich dem Ende zu. Alle Neugierigen, Kunstinteressierten, die Nachbarschaft, buten un binnen sind herzlich zum Abschlussfest eingeladen. An zwei Tagen spiegeln sich die gesamte Bandbreite und Qualität des Hauses in einem abwechslungsreichen Programm mit Bildender Kunst, Musik, Tanz und Theater wider.
Programmübersicht als pdf
Das ausführliche Programm (bitte klicken):
14-19 Uhr Offene Ateliers
14:15 Uhr Führung durch die Ateliers mit Hans König, Kurator Zentrum für Kunst und Nicole Nowak, Betriebliche Geschäftsleitung
14 Uhr Short Show mit Michael von Schönberg (Pretty Playful Productions) und Felix Reisel
ab 14 Uhr Workshop Farbkarten-Spiel mit Miki Mochizuka
14.30 Uhr Workshop Kreisel drehen und Bilder malen mit Atsushi Natsuike
15 Uhr Short Show mit [hanse]Pfeyfferey
15 Uhr Kollektiv Kollektiv: Tee und Kommunikation mit den Künstlerinnen des Kollektivs Support your Local Girl Gang_Team*Spirit
15:15 Uhr Kinderführung durch die Ateliers
16 Uhr Grußwort von Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte
danach Vertical Dance mit Rebekka Böhme
17 Uhr Hinter den Kulissen von Bühne Cipolla
17 Uhr Performance: Experimente mit Wasser und Balance
mit Victor Artiga Rodriguez
17:15 Uhr Führung durch die Ateliers mit Undine Rietz, Kunstverein Bielefeld
18 Uhr Vertical Dance mit Rebekka Böhme
18 Uhr Soft-Performance in der Installation „Wasserkörper“ von Luisa Eugeni
20 Uhr Tanz-Performance „Young Professionals“ mit Alex Beriault, Liesl Lindeque und Timon Gummich
21 Uhr „Staffelstabübergabe“ an Residierende 2024/25
danach Konzert mit KAMERA und PARTY mit DJ-Musik von Anna Haraway und Hadi
Außerdem Videoscreening mit Arbeiten von Alex Beriault, Nikola Blaskovic, Tomma Köhler und Sabine Wewer, die Installation „Wasserkörper/body of water“ von Luisa Eugeni und die japanisch-deutsche Ausstellung „ENcounter“ im Erdgeschoss sowie Gespräche im Pförtnerhäuschen bei Kaffee & Kuchen.
12-18 Uhr Offene Ateliers
12:15 Uhr Führung durch die Ateliers mit Hans König, Kurator Zentrum für Kunst
13 Uhr Short Show mit Pretty Playful Productions und Felix Reisel
13:30 Uhr Performance in der Installation „Wasserkörper“ von Luisa Eugeni
14 Uhr Short Show mit [hanse]Pfeyfferey
14:15 Uhr Führung durch die Ateliers mit Radek Krolczyk, Galerie K‘
14:15 Uhr Kinderführung durch die Ateliers
15 Uhr Vertical Dance mit Rebekka Böhme
15:15 Uhr Führung durch die Ateliers mit Linda Ewert, Freie Kuratorin
16 Uhr Hinter den Kulissen von Bühne Cipolla
17 Uhr Vertical Dance mit Rebekka Böhme
Außerdem ein Videoscreening und die deutsch-japanische Ausstellung ENcounter im Erdgeschoss sowie Kaffee & Kuchen.

Sa., 15. & 22.06.2024, 20 Uhr
Dr. Fischer aus Genf oder Die Bombenparty
Figurentheater mit Live-Musik für Erwachsene nach Graham Greene
Eintritt: 22,- Euro/ 15,- Euro ermäßigt

Sa., 15.06.2024, 18 Uhr
Ein Stück Liebe
Tanztheater für junge Menschen ab 12 Jahren
von und mit Pretty Playful Productions
Inspiriert von Jugendlichen ab 14 Jahren und der griechischen Mythologie: Was ist Liebe? Welche Formen von Liebe gibt es? In dieser Produktion erforschen wir die Komplexität menschlicher Beziehungen und suchen nach einer inklusive Version der Liebe.
Alter: 12+
Dauer: 60 min und 30 min Workshop
Eintritt: 5,- / 10,- / 15,- Euro nach Selbsteinschätzung

Mi., 12.06., 19 Uhr
Do., 13.06., 19 Uhr
Performance
Großmütterzählen
Performance ausgehend von Gesprächen mit eigenen und anderen Großmüttern über Erwartungen an Geschlechterrollen mit Leonie Greta Hardt, Sophia Bizer und Stina Hinrichs
Eintritt (nach persönlichem Ermessen):
5,–/ 8,–/ 12,– Euro

So., 09.06.2024, 13 Uhr
Präsentation
Liebe und Queerness in Bewegung
Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren präsentieren mit den Tänzer*innen von Pretty Playful Productions ihr selbst entwickeltes Tanztheaterstück zu den Themen Verliebtheit, Vertrautheit, Beziehungen und Identität.
Eintritt frei!

PREMIERE
So., 09.06.2024, 16 Uhr
Ein Stück Liebe
Tanztheater für junge Menschen ab 12 Jahren
von und mit Pretty Playful Productions
Inspiriert von Jugendlichen ab 14 Jahren und der griechischen Mythologie: Was ist Liebe? Welche Formen von Liebe gibt es? In dieser Produktion erforschen wir die Komplexität menschlicher Beziehungen und suchen nach einer inklusive Version der Liebe.
Alter: 12+
Dauer: 60 min und 30 min Workshop
Eintritt: 5,- / 10,- / 15,- Euro nach Selbsteinschätzung

ausverkauft
PREMIERE
Fr., 07.06.2024, 20 Uhr
Dr. Fischer aus Genf oder Die Bombenparty
Figurentheater mit Live-Musik für Erwachsene nach Graham Greene
Eintritt: 22,- Euro/ 15,- Euro ermäßigt

Do., 06.06.2024, 20 Uhr
Zur windenden Wümme, die der Sommer geküsst
Konzert mit dem Kammerchor Northern Spirit
Eintritt: 20,- Euro/ 10,- Euro ermäßigt

mai 2024
Fr., 24.05.2024, 20 Uhr | PREMIERE
Sa., 25.05.2024, 20 Uhr
KAMERA Club-Night
mit After-Show Party mit DJ Anna Haraway und Hadi
Menschliche Maschinen, beseelte Apparate, Glitzer und Glam und eine rauschhafte Clubnight … KAMERA und Band versehen ihr atmosphärisches Synthie Soul Set mit theatralen Elementen und erzeugen so eine intensive Pop-Performance. Join the Club. Cyborg Lovers are welcome!
Eintritt: 16,- Euro/ 8,- Euro

Do., 09.05.2024, 20 Uhr | PREMIERE
Fr., 10.05.2024, 20 Uhr
Sa., 11.05.2024, 20 Uhr
jeweils um 19 Uhr Konzerteinführung
Mit Sinn und Vagant
Szenen aus dem alten Bremen
Das zweite Residenz-Projekt der [hanse]Pfeyfferey entführt subtil in das frühe 16. Jahrhundert. Es ist ein inszeniertes, multisensorisches Konzert. Renaissancemusik, Stadtgeräusche, Bilder und Licht verweben sich zu einer Ode an die Stadt(-pfeifer) und an das Leben.
Eintritt: 7,- Euro/ 12,- Euro/ 18,- Euro nach Selbsteinschätzung

APRIL 2024
Fr., 19.04.2024, 20 Uhr | Sa., 20.04.2024, 20 Uhr
Do., 25.04.2024, 20 Uhr | Fr., 26.04.2024, 20 Uhr
Die Liebe der Pinguine
Theateraufführung mit Butzbacher und Brommelmeier
Eintritt: 22,- Euro/ 9,- Euro ermäßigt

So., 14.04.2024, 11-18 Uhr
Kindertheaterfestival
Ein Tag för Lütte
11 Uhr Mitmachtheater ab 2 Jahre
Theater Alumette: Flieg mit Mir, RaupenTier!
12:15 Uhr Theater ab 3 Jahre
Figurentheater Bremerhaven: Mauser, Hahn und Ferkelschwein
13:30 Uhr Improtheater ab 5 Jahre
Tinka Klindtwort & Julia Klein: Aus der Luft
14:30 Uhr Lesung ab 5 Jahre
Jörg Isermeyer: Mo und die coolste Oma der Welt
16 Uhr Tanz ab 4 Jahren
Ka2OH Kollektiv für ein junges Publikum: Buh! oder Wie man große Angst klein kriegt
17 Uhr Musikalisches, zweisprachiges Märchen ab 5 Jahren
Duo Kacenka: Die Perlentaucher oder Jiriks wundersame Märchen
Eine Veranstaltung des Landesverbands für Darstellende Künste (LAFDK) in Kooperation mit dem Zentrum für Kunst.
Eintritt frei!

Sa., 13.04. & So., 14.04.2024, jeweils 14-18 Uhr
Japanmarkt und Kunst
Das »PLATSCH!« des Frosches
oder der Einfluss einer fremden Kultur
Eine Spendenaktion für Kinder aus Fukushima zugunsten der Kinderhilfsorganisation Kumi-no-sato, Japan von Mariko Reinike-Kriete u. Bernadette Haffke
Matcha Café des Cha-do Bremen
Ikebana der Kaden-Ryu-Schule
Furoshiki mit Keiko Wakita
Japanische Geschenkartikel, Secondhand Kimono, Japanische Keramik, Origamiya Vorführung, Dinge des täglichen Gebrauchs, u.v.m.
Eintritt frei!


Stellen Sie sich vor, Sie kombinieren 80er-Jahre-Jazzfusion mit zeitgenössischem Triphop. Die Musik des Amsterdamer Multiinstrumentalisten und Produzenten Freek Mulder alias kotokid liegt genau in der Mitte zwischen diesen beiden. Was man bekommt, sind schmelzende Harmonien über mörderischen Drums, weiten Synthesizerlandschaften und zerbrechlichen Klavierballaden. Bei Live-Auftritten spielt kotokid Bass und steuert ein Raumschiff voller Synthesizer, begleitet von Gitarrenzauberer Maarten Cima und Schlagzeuger Jonathan Szegedi. Perfekt auf ihre Elektronik abgestimmt, schafft es dieses Trio, eine DJ-beängstigende Soundwand zu erzeugen und gleichzeitig die musikalische Freiheit und Energie einer Fusion-Band zu bewahren.
Besetzung: Freek Mulder (kotokid), (b,syn,sequences), Maarten Cima (g), Jonathan Szegedi (d)
Der Saxophonist Bart Wirtz und der Keyboarder Emiel van Rijthoven bilden zusammen WAAN. Sie haben bereits bei Wirtz‘ letztem Album Beneath the Surface zusammengearbeitet, und nach einer sechsjährigen Pause präsentieren sie nun eine neue Formation, die ihre musikalische Magie und Energie zum Ausdruck bringt. Ihr rauer Sound entspringt einer Erkundung, die gegensätzliche Welten zusammenbringt. Ein reichhaltiger Eintopf aus elektronisch angetriebenen Grooves, atmosphärisch gestalteten Melodien und eklektischem, kraftvollem Jazz, Roots und Funk. WAANs Debütalbum Echo Echo wurde mit Hilfe von Oscar de Jong (Kraak & Smaak) selbst produziert. In der Live-Besetzung werden sie von Matteo Mazzù am Bass und Mark Schilders am Schlagzeug begleitet.
Besetzung: Bart Wirtz (Saxophon, Effekte), Emiel van Rijthoven (Keys & Effekte), Matteo Mazzù (b), Mark Schilders (d)

Ronny deCarlo ist der Künstlername des kolumbianisch/niederländischen Gitarristen Roenik Roa Espinosa. Mit ‚Fonque Nouveau‘ strebt er nach einem neuen Sound, der Gitarre mit dem Sounddesign von Hip Hop, EDM und Musik für Film und Videospiele verschmilzt.
Line-Up: Roa Espinosa (g), Jelle Willems (key), Mikhail Voeykov (b), Noah Bouwman (d)


Gemeinsam haben sie zwei Studioalben aufgenommen: Reflections 2021 und Ambivalence 2022. Beide Alben wurden von der nationalen und internationalen Presse hoch gelobt.
Besetzung: Lucas Santana (sax), Tijs Klaassen (b), Tim Hennekes (d), Davor Stehlik (g), Timothy Banchet (p)

jazzahead! Clubnight im Zentrum für Kunst wird ermöglicht durch Unterstützung von Sena Performers, Keep an Eye Foundation, Zennez Records, Performing Arts Fund NL and Buma Cultuur.

März 2024
Mi., 27.03., 20 Uhr
ÖFFENTLICHE PROBE
Dr. Fischer aus Genf oder Die Bomben-Party
Figurentheater mit Livemusik nach Graham Greene
von und mit Bühne Cipolla
EINTRITT FREI

So., 17.03., 20 Uhr
Der Tribun – 10 Märsche, den Sieg zu verfehlen
Collage aus Worthülsen und überdrehter,
fratzenhafter Marschmusik nach Mauricio Kagel
von und mit dem Ensemble New Babylon Babylon und Hans König
Eintritt: 15,– Euro / 8,– Euro

Mi., 13.03., 10 – 16 Uhr
Frauen*. Kunst. Digital: Urheberrecht im Netz
Workshops zu digitalen Technologien für professionelle Künstlerinnen* aller Sparten
mit Jule Körperich
Ein Projekt des Landesfrauenrats Bremen und des Künstlerinnenverbands Bremen, GEDOK in Kooperation mit der Landesagentur für berufliche
Weiterbildung
Anmeldung bis spätestens 06.03. an buero@kuenstlerinnenverband.de
Teilnahme kostenlos, begrenzte Teilnehmerzahl
Entfällt aufgrund von Krankheit
Sa., 09.03., 20 Uhr
Picknick am Valentinstag
Figurentheater mit Live-Musik für Erwachsene
nach Joan Lindsay von und mit Bühne Cipolla
Eintritt: 22,– Euro / 15,– Euro

Entfällt aufgrund von Krankheit
Sa., 09.03., 20 Uhr
Picknick am Valentinstag
Figurentheater mit Live-Musik für Erwachsene
nach Joan Lindsay von und mit Bühne Cipolla
Eintritt: 22,– Euro / 15,– Euro

PREMIERE
So., 03.03., 11 Uhr
Oddli Andersfisch
Eine Reise für ein junges Publikum ab 6 Jahren in die Tiefsee mit ihren geheimnisvollen Wesen, die wundersame Dinge können.
von und mit Pretty Playful Productions
Eintritt frei
Weitere Termine
So., 10.03. & 17.03., 16 Uhr
Eintritt: 5/10/15 € nach Selbsteinschätzung
Weitere Termine für Schulklassen:
11 Uhr Mo. 04.03. & Di. 05.03
Mo. 11.03, Mi. 13.03., Do. 14.03., Fr. 15.03
Eintritt: 5 € pro Kind/ Lehrende frei
Schulklassen wenden sich bei Interesse bitte direkt an prettyplayfulproductions@gmail.com

Sa., 02.03., 15 Uhr
eins plus eins gleich drei
Theaterstück für Kinder ab 6 Jahren
über große Fragen im Leben von Kindern und die gemeinsame Suche nach Antworten von und mit dem Kindertheater – Kollektiv Ka2oh
Eintritt: 10,– Euro / 5,– Euro

fEBRUAR 2024
So., 25.02., 18 Uhr
Porträtkonzert ARIA
Ein Dialog mit der Maschine
Werke von und mit dem Komponisten Sem R.A. Wendt, KI gestützter Liveelektronik und dem CRISPR.kollektiv. Ensemble für zeitgenössische Musik
Eintritt: 22,– Euro / 9,– Euro

Fr., 23.02., 20 Uhr
Die Odyssee der Hanni Baumgarten
Tanz, Artistik und Musik nach der Geschichte von der Jüdin Hanni Baumgarten
ab 16 Jahre
von und mit dem Ekke Neckepen Theater
Eintritt: 17,– Euro / 9,– Euro

Fr., 16.02., 20 Uhr
Mario und der Zauberer
Figurentheater mit Live-Musik für Erwachsene nach Thomas Mann
von und mit Bühne Cipolla
Eintritt: 22,– Euro / 15,– Euro

Do., 15.02., 10 – 18 Uhr
Frauen*. Kunst. Digital: Virtuelle Welten in der Kunst
Workshops zu digitalen Technologien für professionelle Künstlerinnen* aller Sparten
mit Ninu und Savo Dramis
Ein Projekt des Landesfrauenrats Bremen und des Künstlerinnenverbands Bremen, GEDOK in Kooperation mit der Landesagentur für berufliche
Weiterbildung
Teilnahme kostenlos, begrenzte Teilnehmerzahl
PREMIERE: Fr., 02.02., 20 Uhr | Eintritt frei
Sa., 03.03., 20 Uhr | 16,- Euro/ 8,- Euro
DERNIÈRE: Fr., 09.02., 20 Uhr | Eintritt frei
Cyborg Love
Pop-Performance zwischen Konzert und Theater von
und mit KAMERA und Band

JANUAR
Fr., 26.01. bis So., 28.01.2024, 19 Uhr
T4. OPHELIAS GARTEN
Drama von Pietro Floridia über die nationalsozialistische „Euthanasie“
mir Neele Buchholz, Maja Zećo und Sandra Bourdonnec
Eintritt: 22,- Euro/ 9,- Euro
Für Rollstuhlfahrer mit Begleitpersonen gilt: 1 ermäßigtes Ticket + 1 Eintritt frei
Bitte informieren Sie uns bzw. das Büro des Landesbehindertenbeauftragten über Begleitpersonen:
office@lbb.bremen.de
Alle Veranstaltungen sind ausverkauft. Es wird KEINE Tickets an der Abendkasse geben.
Präsentiert von:


Sa., 20.01., 20 Uhr
Schachnovelle
Figurentheater mit Live-Musik für Erwachsene
nach Stefan Zweig von und mit Bühne Cipolla
Eintritt: 22,– Euro / 15,– Euro

Mi., 10.01. & Do. 11.01., 10 – 16 Uhr
Frauen*. Kunst. Digital: Homepage
Workshops zu digitalen Technologien für professionelle Künstlerinnen* aller Sparten
mit Katrin Adler
Ein Projekt des Landesfrauenrats Bremen und des Künstlerinnenverbands Bremen, GEDOK in Kooperation mit der Landesagentur für berufliche
Weiterbildung
DEZEMBER 2023
AUSVERKAUFT
So., 31.12., 21 Uhr
Silvester-Revue – Fernweh
mit Musik von Double-o-Soul und DJ Matze (Falstaffdisko), Artistik von dem Duo Mio alias Merle Freund und Martin Bogus sowie dem singenden Seemann Nagelritz alias Dirk Langer
Eintritt: 29,- Euro / 19,- Euro
Dernière
Do., 21.12., 20 Uhr
Stadtpfeifferinnen – Ikonografie 2.0
Ausstellungs-Konzert mit Renaissancemusik
von und mit [hanse]Pfeyfferey
Eintritt frei
Do., 7.12. & Fr., 8.12., 11 Uhr
MUSTERFIEBER
Tanztheaterstück für Kinder ab 4 Jahre
über Konformität und Muster, Vielfalt und Ausbruch
Kindergartengruppen wenden sich bei Interesse bitte per Mail an
Pretty Playful Productions
Fr., 05.12., 20 Uhr
Stadtpfeifferinnen – Ikonografie 2.0
Ausstellungs-Konzert mit Renaissancemusik
von und mit [hanse]Pfeyfferey
Eintritt: 22,– Euro / 12,– Euro
NOVEMBER 2023
PREMIERE
Fr., 24.11., 20 Uhr
Stadtpfeifferinnen – Ikonografie 2.0
Ausstellungs-Konzert mit Renaissancemusik
von und mit [hanse]Pfeyfferey
Eintritt frei
Sa., 18.11., 14-19.30 Uhr & So., 19.11., 14-18 Uhr
OPEN STUDIO
Samstag, 18.11.
15 Uhr Führung mit Simone Ewald, Referentin für Bildende Kunst, Senator für Kultur Bremen
16 Uhr Nanja Heid mit Soundperformance von Norman Neumann
17 Uhr Performance von Nikola Blašković
17:15 Uhr Führung Artist to Artist
18:15 Uhr Konzert KAMERA, Synthie-Pop mit Band
Sonntag, 19.11.
14:30 Uhr Nanja Heid mit Soundperformance von Norman Neumann
15 Uhr Führung mit Nicole Giese-Krone, Künstlerische Leitung Syker Vorwerk
16 Uhr Führung mit Radek Krolczyk, Galerie K-Strich
17 Uhr Performance Nikola Blašković
Eintritt frei
Beteiligte Künstler:innen:
Esther Adam, Victor Artiga Rodriguez, Anna Bart, Alex Beriault, Nikola Blaskovic, Amina Brotz, Claudia A. Cruz, Toni Ehrhardt, Anja Engelke, Luisa Eugeni, Alice Gericke, Bernadette, Nanja Heid, Tomma Köhler, Paul Ole Janns, Veronika Maier, Lisa Mrozinski, Laura Pientka, Sabine Schellhorn, Ngozi Schommers, Ul Seo, Maxwell Stephens, Irene Strese, Antonio Velasco Muñoz, Noriko Yamamoto sowie die Kollektive 35. Spieltag (Bastian Fritsch, Tom Gefken, Oliver Voigt), Support Your Local Girl Gang –Team Spirit* (Claudia Christoffel, Branka Čolić, Veronika Dobers, Pia van Nuland, Sabine Wewer), ZKÖR (Sönke Busch und Lars Lammers)
ENTFÄLLT AUFGRUND VON KRANKHEIT
PREMIERE
Do., 16.11., Fr., 17.11. und Sa., 18.11., jeweils 20 Uhr
Fünf alte Damen trinken Tee
Satirisches, inklusives Tanztheaterstück über Träume, Ängste und Leben im fortgeschrittenen Alter
mit und von ProdÁrt
Eintritt: 22,– Euro / 12,– Euro
Montag, 13.11., 19 Uhr
Netzwerktreffen Landesmusikrat
mit Rundgang und Podiumsdiskussion zum Thema
„Musikorte in Bremen – Entwickeln, Gestalten, Bespielen, Finanzieren“
Oktober 2023
Fr., 20.10., 20 Uhr
Aufzeichnungen aus dem Kellerloch
Figurentheater für Erwachsende mit Live-Musik mit und von Bühne Cipolla
Eintritt: 22,– Euro / 15,– Euro
Sa., 07.10., 20 Uhr
RAUCH
Das Kollektiv SUPPORT YOUR LOCAL GIRL GANG TEAM*SPIRIT
(Claudia Christoffel, Branka Čolič, Veronika Dobers, Pia van Nuland und Sabine Wewer)
lädt zur ersten Werkpräsentation in ihrem Atelier im Zentrum für Kunst im 1. Stock ein.
20:00 Uhr: Ich trage eine Wolke: Performance von Sabine, Veronika und Claudia.
20:30 Uhr: Schall und Rauch: Performance und Lesung von Branka Čolić.
ab 22:00 Uhr: DJane Branka legt Deep House auf.
Eintritt frei | 1. OG, Atelieretage
Fr., 06.10. & Sa., 07.10., 20 Uhr
Die Frau, die gegen Türen rannte
Theatermonolog mit und von Die Komplizen* – Freies Schauspiel
Eintritt: 22,– Euro / 12,– Euro
Di., 03.10., 18 Uhr
Sounds of Bevern: a [cold]casestudy
Kuriositäten aus dem Leben der Turmbläser im Weserbergland
mit und von [hanse]Pfeyfferey
Eintritt frei
September 2023
Di., 26.09., 20 Uhr
L. , G. & S. + T
Avantgardistische Musik um Posaune, Gitarre, Bass und Drums
mit und von NOW MY LIFE IS SWEET LIKE A CINNAMON
Eintritt: 22,- Euro / 12,- Euro
Sa., 23.09., 20 Uhr
TRIO hochglanz
Improvisierte Tanzperformance und Musik
Eintritt: 22,- Euro / 12,- Euro
Fr., 22.09., 20 Uhr
KAMERA
Popmusik mit zweiköpfiger Band
und Felix Reisel aka KAMERA
AUSSER DER REIHE
PREMIERE
Do., 21.09., 18 Uhr
Kein Schiff wird kommen
Interaktiver Hörspaziergang auf dem Gelände des ehemaligen Bremer Überseehafens
von Katrin Bretschneider & company
Start: Kommodore-Johnsen-Boulevard 11
Fr., 15.09. & Sa.,16.09., 20 Uhr
5 Minuten Heimat
Inklusives, multikulturelles Tanztheaterstück
mit und von ProdÁrt
Eintritt frei
Fr., 08.09., 20 Uhr
Wie wenn Wasser mit Feuer sich mengt
Die Balladen von Friedrich Schiller
Figurentheater für Erwachsene mit Live-Musik
mit und von Bühne Cipolla
Eintritt frei | präsentiert von
Sa., 02.09., ab 14 Uhr
Changing Cities
14–14:30 Uhr RSA21 – weißt Bescheid!? Performance von Gertrud Schleising
14:30–19 Uhr Vortragsreihe von internationalen Gästen und Dialog mit lokalen Akteur:innen
ab 20 Uhr Jubiläumsparty
Eintritt frei
Fr., 01.09., 11 Uhr
SOUND IN A BOX 2.0.
Interaktives, multimediales Tanztheaterstück für Kinder ab 6 Jahren
mit und von Pretty Playful Productions
Eintritt frei | RESTPLÄTZE VERFÜGBAR
Mi., 27.03., 20 Uhr
ÖFFENTLICHE PROBE
Dr. Fischer aus Genf oder Die Bomben-Party
Figurentheater mit Livemusik nach Graham Greene
von und mit Bühne Cipolla
EINTRITT FREI
Bitte Freiticket generieren.

Fr., 19.04.2024, 20 Uhr | Sa., 20.04.2024, 20 Uhr
Do., 25.04.2024, 20 Uhr | Fr., 26.04.2024, 20 Uhr
Die Liebe der Pinguine
Theateraufführung mit Butzbacher und Brommelmeier
Eintritt: 22,- Euro/ 9,- Euro ermäßigt

Fr., 29.11., 20 Uhr | PREMIERE
Konzert
PULSE & Ludwig Wandinger: KOLLAB#6
Eintritt: 22,-/ 15,-/ 10,- Euro (solidarischer Preis)
Kreation und Kollaboration: In der Reihe KOLLAB schaut PULSE wieder einmal über den Tellerrand und arbeitet diesmal mit dem genre-fluiden Schlagzeuger und experimentellem Produzenten Ludwig Wandinger, der selbst gerne mit mit Live-Elektronik arbeitet: ein perfect match also mit PULSE. Zusammen präsentieren sie die Uraufführung eines gemeinsamen Sets. Wandinger arbeitet im Gebiet zwischen improvisierter und elektronisch produzierter zeitgenössischer Musik und arbeitet mir Musikern wie Jim Black, Elias Stemeseder oder The Notwist. Im Jahr 2024 wurde er als Signature Artist der Monheim Triennale ausgewählt. Das Set wird ergänzt mit Musik von Bryce Dessner, selbst Gitarrist bei The National und David Lang (Bang on the Can). DJ: Wasserfall.
https://www.ludwigwandinger.com
Bryce Dessner: Aheym (2009)
David Lang: Almost All the Time (2014)
PULSE & Ludwig Wandinger: KOLLAB (2024, UA)

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Fr., 17.01., 20 Uhr
Konzert
Ensemble New Babylon feat. Ingen Navn Trio
Neue Musik trifft Jazz: das ergibt virtuose, teils atmosphärische Musik, von verträumten Melodien hin zu wilden energetischen, rhythmischen Parts und experimentellen Sounds.
Eintritt: 15,-/ 8,- Euro / Frei unter 18 Jahren
